Gute Idee aber sehr teuer
GrundsÀtzlich eine super Idee und durch den automatischen Import auch "leicht" zu bedienen. Allerdings muss man manuell noch nachsteuern, da Dividendenzahlungen angenommen werden, die in der Vergangenheit liegen. Die muss man dann erstmal manuell aussortieren.
Weiterhin ist der Anteil, den sich Divizend nimmt sehr hoch, wenn man dies mit der eigentlichen Dienstleistung vergleicht. Neben den ÃŒber 17% Anteil, den sich das Unternehmen einverleibt, muss man ebenfalls die Portokosten fÃŒr den Versand der Unterlagen zahlen. Ich musste einen Brief an das Finanzamt schicken, damit die mir bestÀtigen, wo ich steuerlich ansÀssig bin. Neben dem Porto fÃŒr diesen Umschlag, gibt es noch weitere Porto Entgelte, nÀmlich dann, wenn man die gesamten Unterlagen an das Finanzamt oder die Steuerbehörde in dem Land schickt. HeiÃt da kommen dann auch nochmal ein paar ⬠zusammen. Am Beispiel von 100⬠RÃŒckforderung gehen also schon mal >17⬠and Divizend, 2,20⬠fÃŒr Porto an das Finanzamt und >5⬠Porto nach Italien. HeiÃt, es bleiben noch ca. 76 ⬠Ìbrig (+/- je nach Porto). Hier hÀtte man mindestens erwartet, dass das Unternehmen bei 17% auch das Porto ÃŒbernimmt, denn wenn man einmal gesehen hat, wie die Unterlagen ausgefÃŒllt werden mÃŒssen, merkt man schnell, dass es nicht kompliziert ist. HeiÃt, man kann sich die 17% sparen, da man das Porto ja sowieso zahlen muss.
Von daher ist es zwar sicherlich beim erstem Mal eine groÃe Hilfe, aber sehr kostenintensiv.
Gute Idee, aber teuer
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