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Telepolis ist ein altes Medium, gegrÃŒndet in den 1990ern, damals als Bastion fÃŒr die Netzkultur. Heute gibt es keine Netzkultur mehr, also ist Telepolis ÃŒberflÃŒssig. Ich habe als Kommentator dort... ãã£ãšèŠã
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TP hat sich zu einer vollkommen inakzeptablen Platform fÃŒr russische Propaganda entwickelt. Da gibt es von der Redaktion ein bis zwei Artikel am Tag, die die russische Interpretation des Ukrainekriege... ãã£ãšèŠã
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Telepolis ist eines der Àltesten Online-Magazine im deutschsprachigen Netz. Seit der Ãbernahme durch Chefredakteur Harald Neuber Anfang 2021 hat es grundlegende Ãnderungen in der Arbeitsweise der Redaktion gegeben. Darauf â und auf das vorliegende Leitbild â verweist auch ein Disclaimer bei Àlteren Inhalten. Das Leitbild gliedert sich in zwei Teile: die Ausrichtung von Telepolis auf dem deutschsprachigen Medienmarkt einerseits und unsere Arbeitsweise andererseits. Die Ausrichtung: Telepolis auf dem Medienmarkt Seit 2022 hat Telepolis ein redaktionelles Leitbild. Zentraler Satz darin: "Telepolis bietet ÃŒberparteilich aktuelle Informationen und pointierte EinschÀtzungen fÃŒr eine Gesellschaft und Welt im Umbruch." Eine "Vision" nennt man das in der Unternehmenskommunikation. Solche Definitionen dienen zum einen der internen Kursbestimmung, der Klarheit darÃŒber, was man tun und erreichen will. Zum anderen will man solche "Visionen" â wie in diesem Text â auch nach auÃen kommunizieren. NatÃŒrlich haben wir uns auch Gedanken darÃŒber gemacht, wie wir das formulierte Ziel erreichen wollen. Herausgekommen ist folgendes "Mission Statement": "Telepolis beleuchtet blinde Flecken in der Berichterstattung, bricht mit Polarisierungen und bietet exklusive Inhalte sowie neue Sichtweisen auf alte und neue Akteure der Medienlandschaft." Egal, ob Pandemie, Geopolitik, Klimawandel, Energiewende oder bei anderen wichtigen Themen unserer Zeit: Telepolis analysiert stetig die gesellschaftlichen Prozesse und die mediale Berichterstattung mit einem klaren Ziel: Das notwendige Plus an Analyse und Einordnung zu bieten. Meinung wird bei Telepolis kenntlich gemacht Das ist auch fÃŒr das VerstÀndnis unserer journalistischen Ausrichtung zentral. Telepolis ist auch â aber nicht nur â ein Portal fÃŒr Meinungsjournalismus. Das bedeutet, dass Nachricht und Kommentar nicht immer strikt voneinander getrennt sind. Das entspricht den Gepflogenheiten des Online-Journalismus. In einigen FÀllen machen wir dies in der UnterÃŒberschrift durch eine entsprechende Einordnung ("Kommentar", "Meinung", "Essay" ...) kenntlich. Weitere Informationen dazu finden Sie in den anhÀngenden QualitÀtskriterien. Meinung sollte immer auch der Analyse, der Einordnung und dem VerstÀndnis dienen â nie der Missionierung der Leserschaft. Informationen zu Gastautoren bei Telepolis Gastautoren liefern in der Regel MeinungsstÃŒcke, in diesen FÀllen findet sich gemeinhin eine biografische Notiz am Textende, mitunter zusÀtzlich im Text, um bei der Einordnung zu helfen. In jedem Fall können Sie sich darauf verlassen, dass die Inhalte von Telepolis geprÃŒft und verlÀsslich sind. NatÃŒrlich passieren im TagesgeschÀft auch Fehler. Und es ist wichtig, dass wir dann transparent damit umgehen: Inhaltliche Fehler werden korrigiert und die entsprechenden Texte mit einer redaktionellen Anmerkung am Ende versehen, in der die Korrektur beschrieben wird. Die QualitÀtskriterien von Telepolis Im schnelllebigen Online-Journalismus werden Transparenz und GlaubwÃŒrdigkeit des Journalismus immer wichtiger. Die folgenden Faktoren und Praktiken unserer Arbeit bei Telepolis tragen dazu bei, dieses Vertrauen zu erhalten und sicherzustellen, dass Sie zuverlÀssige und korrekte Informationen erhalten. Kriterium 1: Telepolis garantiert korrekte und vertrauenswÃŒrdige Inhalte Wir verpflichten uns, dafÃŒr zu sorgen, dass keine falschen oder grob irrefÃŒhrenden Informationen veröffentlicht werden. Wir vermeiden fehlerhafte Berichte und stellen sicher, Fakten korrekt darzustellen sowie zuverlÀssige Quellen zu nutzen. Kriterium 2: Telepolis: Verantwortungsvoll recherchieren und publizieren Wir bei Telepolis verpflichten uns, Informationen gewissenhaft zu recherchieren, bevor wir sie veröffentlichen. Dazu gehört die ÃberprÃŒfung der Quellen ebenso wie eine ausgewogene Berichterstattung. Denn durch sorgfÀltige Recherche und verantwortungsvollen Umgang können Medien die QualitÀt und Richtigkeit ihrer Berichterstattung verbessern. Kriterium 3: Telepolis korrigiert inhaltliche Fehler Fehler können in jedem journalistischen Prozess vorkommen. Dann ist es wichtig, dass Medien diese Fehler regelmÀÃig und transparent korrigieren. Dies kann durch Errata (Korrekturverzeichnisse), Korrekturen oder Updates geschehen, um sicherzustellen, dass die Leserschaft ÃŒber mögliche Ungenauigkeiten informiert wird und das Vertrauen in die Berichterstattung nicht verloren geht. Bei Telepolis werden inhaltliche Fehler unter den Texten mit einer redaktionellen Anmerkung und zusÀtzlich in einer chronologischen und verlinkten Auflistung dokumentiert. Kriterium 4: Unterscheidung von Nachricht und Meinung Die Unterscheidung zwischen Nachricht und Meinung ist auch fÃŒr uns bei Telepolis unerlÀsslich, um die IntegritÀt des Journalismus zu wahren. Nachrichten sollten objektiv und faktenbasiert sein, wÀhrend MeinungsbeitrÀge subjektive Sichtweisen und Interpretationen darstellen. Eine klare Kennzeichnung erleichtert die Unterscheidung. Bei Telepolis werden die Textgattungen in der Regel im Untertitel benannt. GrundsÀtzlich kann aber â wie im Onlinejournalismus ÃŒblich â auch die eigene Meinung des Autors in eine Meldung oder einen Bericht einflieÃen, sofern das der Einordnung, Analyse und Erkenntnis dient. Meinung wird stets durch entsprechende Formulierungen kenntlich gemacht. Kriterium 5: Vermeidung irrefÃŒhrender Ãberschriften Ãberschriften sind oft das Erste, was die Leserinnen und Leser sehen, daher sollten sie prÀzise, informativ und frei von irrefÃŒhrenden Elementen sein. Eine klare Formulierung hilft MissverstÀndnisse zu vermeiden und stellt sicher, dass der Inhalt des Artikels angemessen dargestellt wird. Kriterium 6: Offenlegung von Eigentum und Finanzierung Medien sollten transparent ÃŒber ihre EigentumsverhÀltnisse und ihre Finanzierung informieren. So kann das Publikum mögliche Interessenkonflikte erkennen und die UnabhÀngigkeit der Berichterstattung beurteilen. Telepolis ist ein Produkt von heise medien. Einnahmen werden fast ausschlieÃlich durch Werbung und seit Mitte MÀrz 2024 durch ein freiwilliges Bezahlmodell generiert. Im Gegenzug verpflichten wir uns, die Inhalte frei zugÀnglich zu machen. Kriterium 7: Kennzeichnung von Werbung Werbung muss eindeutig als solche gekennzeichnet sein, um eine klare Trennung zwischen redaktionellen Inhalten und Werbebotschaften zu gewÀhrleisten. Dadurch wird die GlaubwÃŒrdigkeit des Journalismus gewahrt und die Leserschaft vor irrefÃŒhrenden Informationen geschÃŒtzt. Kriterium 8: Offenlegung von redaktionell Verantwortlichen und Interessenkonflikten Telepolis legt die redaktionell Verantwortlichen offen; die entsprechenden Angaben finden sich im Impressum. Bei Gastautoren werden mögliche Interessenkonflikte in der Regel am Ende des Artikels angegeben, wie es auch in wissenschaftlichen Arbeiten ÃŒblich ist und den Lesegewohnheiten entspricht. Kriterium 9: Bereitstellung von Informationen ÃŒber Autorinnen und Autoren Telepolis bietet den Leserinnen und Lesern Zugang zu Informationen ÃŒber den Hintergrund und die Expertise der Autorinnen und Autoren. Zu diesem Zweck bauen wir die entsprechenden Autorenseiten kontinuierlich aus, auf denen ein Foto und eine biografische Notiz der jeweiligen Autorin oder des jeweiligen Autors zu finden sind. Dies hilft bei der EinschÀtzung der GlaubwÃŒrdigkeit der Berichterstattung und fördert die Transparenz innerhalb des Medienunternehmens. Wir bei Telepolis sehen Transparenz und GlaubwÃŒrdigkeit als Eckpfeiler einer verantwortungsvollen Berichterstattung und halten beide Aspekte fÃŒr entscheidend fÃŒr das Vertrauen in unsere Arbeit. Der Prozess ist nie abgeschlossen und wird stÀndig verbessert. Lesen Sie auch: Telepolis-Einblick: Korrekturen und Transparenz: Unser Umgang mit journalistischer Genauigkeit (16.03.2024)
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- telepolis.de
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FÃŒr wirre Menschen
Eine Internetplattform von und fÌr Russland-treue K-Gruppen AnhÀnger*innen. Dogmatische Chefredaktion. FrÌher war Telepolis in Deutschland mal das Referenz-Alternativmedium. Die Zeiten sind vorbei.
Das Schlimmste ist das Forum, hier treffen RuÃland-Trolle und Rechtsextreme aufeinander.
War frÃŒher einmal gut
War frÌher einmal gut, aber inzwischen nur noch ein Haufen von Schwurbler, Faktenleugner, Kriegstreiber und Verbreitet von Fakenews. UnzÀhlige Kommentare (vor allem, wenn sie nachprÌfbare Fakten und Verweise bringen, werden gelöscht).
Nicht mehr empfehlenswert.
Linke Verschwörungsmythen und ErzÀhlungen
Seit ca. 2021 Schwurbelmagazin mit esoterischen linksradikalen ErzÀhlungen und Meinungen.
Die Kommentarspalte ist mittlerweile wie bei reddit ein Becken linksradikaler Spinner, die eigentlich nur die VerschwörungserzÀhlungen des Artikels bestÀtigen und sich gegenseitig "auslinken".
Der Verdacht liegt nahe, dass, wie bei vielen anderen Linksradikalen Medien auch hier die Mitarbeiter unter einer Vielzahl von Pseudonymen eine Leserschaft vorgaukeln die nicht existiert. Einfach nachweisbar an den einzelnen Accounts die vergleichsweise eine Ìberdurchschnittliche Anzahl an Kommentaren haben, wÀhrend die "tote Masse" der Accounts gerade mal 2 dutzend hat und gesperrt ist.
Die Forenadmininistration ist vorgefasst
Die Forenadmin hat es mittlerweile geschafft, aufgrund merkwÃŒrdiger, selbst erfundener Regeln und politischer Vorgefasstheit, sprich Verengung des eigenen geistigen Horizonts, die bereits in der Minderzahl gewesenen vernÃŒnftigen Kommentatoren zu blocken, bzw zu verscheuchen.
Entsprechend niedrig ist das Niveau der Ìbriggebliebenen Kleingeister, die jetzt mangels anderer Meinungen wegen Kleinigkeiten Ìbereinander herfallen. Man könnte lachen...leider sind solche Flachzangen verantwortlich fÌr die gruselige Lage in der sich unser Land inzwischen befindet
Forenadmin ohne verstÀndliche Kriterien
Gute Artikel, grauenhafte Forenadmin, die willkÌrlich BeitrÀge löschen und Accounts sperren.
Das SchÀrfste: der Chefredakteur distanziert sich von seinen Forenadministratoren. Was soll das denn?
Die berufen sich auf ihre Nutzungsbedingungen und legen sie willkÃŒrlich aus, weil sie keine plausiblen Kriterien haben.
Was deutlich wird, wenn man die Beschwerden verfolgt: einige wirklich beleidigende Kommentatoren haben schon Ìber 1000 BeitrÀge gepostet, vertreten aber bestimmte politische Anschauungen. Andere, die offensichtlich nicht gefallen, werden gnadenlos gesperrt. So geht Zensur
Vollkommen willkÃŒrliche Handhabung derâŠ
Vollkommen willkÌrliche Handhabung der Löschung von Kommentaren.
Ich habe Beispiele zwei Deutschlehrer vorgelegt. Die haben nur noch den Kopf geschÃŒttelt.
Einer der LehrkrÀfte benutzt die Beispiele in seinen Klassen um aufzuzeigen wie Zensur im Internet stattfinden kann.
Die Artikel: teilweise lesenswert, QualitÀt nimmt aber sei zwei, drei Jahren ab. Neben einzelnen sehr lesenswerten Artikeln viel schludrig Recherche
ZwiespÀltig
ZwiespÀltig
Es gibt manchmal gute Artikel zu technischen und wissenschaftlichen Themen, die man anderswo nicht findet und die teilweise gut recherchiert sind und von Autoren vom Fach kommen. Manchmal auch gute politische Artikel von bekannten Autoren - in letzter Zeit aber weniger. Gerade in letzter Zeit hÀufen sich aber tendenziöse Artikel (pro Russland, China, anti NATO, USA). Eine chinesische Autorin beschwert sich zum Beispiel Ìber "Zensur" in Deutschland.
Heute war auch wieder ein Tiefpunkt: 6 Monate nach AmtseinfÃŒhrung Trumps wird Biden als PrÀsident der USA genannt, dann der seit einem Jahr tote iranische AuÃenminister soll sich zu einem aktuellen Ereignis geÀuÃert haben und falsche Zahlen zur Uran-Anreicherung im Iran. Also eklatant fehlerhafte Faktendarstellung, die dann auch nur unvollstÀndig und intransparent korrigiert wird. FrÃŒher waren Korrekturen transparent.
Was wÃŒrde Russia Today dazu sagen?
Fragen stellen, die in sich bereits LÌgen beinhalten, um Propaganda zu verbreiten. TP und RP scheinen nicht zufÀllig, sehr Àhnlich zu klingen. Am besten alles gegenchecken, was diese Trolle verbreiten.
Telepolis makes my day !âŠ
In all the media flood I find Telepolis just a very comfortable surf experience with accurate concise information, interesting varied topics and few "dramatic news" - You make my day!
Amerika21 hat immer gut und vertieftâŠ
Amerika21 hat immer gut und vertieft recherchierte Artikel zu Themen ÃŒber Lateinamerika, zu denen die groÃen deutschen Medien nur Schlagzeilen oder gar nichts liefern.
Sehr gute, alternative Infos.
Wer sein Archiv löscht und sich demâŠ
Wer sein Archiv löscht und sich dem Mainstream unterordnet ist nicht mehr seriös.
Telepolis hat sich fÃŒr mich erledigt!
0 Sterne sind noch zuviel
0 Sterne sind noch zuviel, fÃŒr Kai-Uwe und seine kriminellen Mitstreiter.
UnabhÀngige Berichterstattung
UnabhÀngige Berichterstattung. Weiter so
Interessant, gut informiert, sachlich und nicht ideologisch verblendet.
Den Heise-Verlag kenne ich schon seit den 1980er Jahren und seine Publikationen sind denen der Burda-Springer-Funke-etc.-Gruppe und leider auch den öffentlich-rechtlichen Medien in allen Gebieten immer meilenweit voraus gewesen. So auch Telepolis, wo gesellschaftliche und technologische Themen aus verschiedenen Perspektiven und nicht der ideologischen Brille betrachtet werden. NatÌrlich ruft dies gelegentlich Widerspruch bei den geistigen Blockwarten des hochemotionalisierten Mainstream- Journalismus hervor, die sich in wÌtenden und unsachlichen Diffamierungen Àussern. Im Gegensatz zu den populÀren Falschaussagen, die mittlerweile einen monotonen Chor erzeugt haben, der sich nicht einmal die MÌhe macht, seine eigenen Fehler zu verbessern, kann man dann bei Heise unaufgeregt sachliche Informationen und Kommentare lesen. Eine Wohltat.
Typische DS Propaganda
Pro Putin Propaganda im Links_BraunenâŠ
Pro Putin Propaganda im Links_Braunen Querdeckmantel
Seit Jahrzehnten und insbesondere seit 2014 eines der Pro Putin BlÀtter im deutschsprachigen Raum.
Da geht es mitnichten um "Ausgewogenheit " und auch mal "die andere Seite" zu Wort kommen lassen. Es geht bei Telepolis NUR um die russische bzw. die Sichtweise der Regierung Putin . Das sich Telepolis ausgerechnet um 2014, dem Entstehungsjahr der Russischen Trollarmee radikalisiert hat ist bezeichnend. Die Foren sprechen BÀnde darÌber wie dort abertausende russische TrollbeitrÀge gepusht werden und jeder Dissenz bzw Kritik an der Blattlinie radikal gesperrt und gelöscht wird.
Ein Beispiel ist z.B die Berichterstattung zu Flug MH17 . Es wurde Monatelang die abstrusesten Derailings der russischen Propagandisten wiedergegeben begleitet von Tausenden "Kommentaren" von russischen Wegwerfaccounts, um dann nach Urteilssprechung die Berichte komplett einzustellen. Analog zu RT und anderen Propagandamedien.
Wird hervorragend von meinem AdblockerâŠ
Wird hervorragend von meinem Adblocker erkannt, lÀsst sich immer schnell wegklicken. Ein umfangreiches Angebot ÌberflÌssiger Apps und Tools, die meistens kostenpflichtig sind oder lÀngst nicht mehr existieren.
Innovatives Management, welches Praktikanten das Schreiben von Artikeln ermöglicht. Einfach Super.
Ein unabhÀngiges Nachrichtenmagazin
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