Hervorragender Hausmeister
Der Hausmeister ist gut und verkÃŒndigte. AuÃerdem erledigt er seine arbeite ordentlich und mit bedacht und ist immer Hilfsbereit.
Herr Martin
Ps.: Bin sehr zufrieden!
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Der Hausmeister ist gut und verkÃŒndigte. AuÃerdem erledigt er seine arbeite ordentlich und mit bedacht und ist immer Hilfsbereit.
Herr Martin
Ps.: Bin sehr zufrieden!
Ich möchte mich Ìber den Kundenservice und insbesondere Ìber Frau Sinthiole beschweren. Ein derart unfreundliches Verhalten habe ich noch nie erlebt.
Frau Sinthiole wirkte von Beginn an genervt und hat sehr undeutlich gesprochen. Ich hatte das GefÌhl, dass sie jederzeit ausfÀllig werden könnte. Im weiteren Verlauf wurde sie laut. Als ich sie nach ihrem Nachnamen fragte, antwortete sie zunÀchst, dass dies nichts zur Sache tue. Ich erklÀrte ihr daraufhin, dass ich wissen möchte, mit wem ich spreche. Erst spÀter nannte sie mir ihren Nachnamen, jedoch weiterhin in einem sehr unfreundlichen Ton.
Ein solches Verhalten gehört meiner Meinung nach nicht zu einem professionellen Kundenservice. Als Kundin sollte man keine Angst haben mÌssen, Fragen zu stellen.
Ich bitte Sie daher, diese Angelegenheit zu prÃŒfen und entsprechende MaÃnahmen zu ergreifen. Ansonsten bin ich mit MÃŒnchner Wohnen zufrieden. Meine Erfahrung mit Frau Sinthiole im Kundenservice hat mich jedoch sprachlos gemacht.
Die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren stets sehr freundlich, aber ein solches Verhalten wie das von Frau Sinthiole habe ich noch nie erlebt.
Guten Tag - Heute geht durch die MÌnchner Zeitungen die Schlagzeile, das sich viele Mieter bei MÌnchner Wohnen, Ìber die hohen Nebenkostenabrechnungen beschweren und dazu nicht gehört werden.
Da bin ich mal auf meine Nebenkostenabrechnung gespannt - denn ich beschwere mich seit Monaten, Ìber die schlechte Heizung bei mir. Die Temperaturen in meiner Wohnung sind trotz höchster Stufe nicht Ìber 22° zu bringen.
Dazu kommt, dass hier 50 Mieterparteien, seit 4 Wochen Ìber die nicht funktionierende Hausklingelanlage beschweren - es wird von MW Hausverwaltung förmlich "ignoriert"!
Besuche und Pakete schaffen es nur bis vor die HaustÌr ... oder - der Zusteller - Besucher weià einer stets offenen NebentÌr und geht dort rein. Nun wissen der Möglichkeit auch bereits einige Jugendliche und andere Nichtbewohner und gelangen so in das Neben-Treppenhaus - dieses bietet Schutz vor KÀlte und Sichtbarkeit. So wird das gesamte Treppenhaus zur Kokser Bude, Notdurft Verrichtung und Schlafplatz inklusive. Nach Hinweis eines Mitarbeiters der Hausverwaltung, wurde mitgeteilt, dass die TÌr nicht gesichert werden kann.
Nun, ich komme aus einem Haus dort die Hausverwaltung so schlecht war, dass diese sogar bei einen Beitrag auf "Quer" einer Reportage Wert war - ich nun "Gottlob" hier gelandet bin - ich mich aber frage, wie so können Hausverwaltungen - hier auch noch StÀdtisch, sich alles erlauben und die Beschwerden der Mieter so ignorieren?.
Klar - die CSU hat schon 2015 die Schranken fÌr Beschwerden aufgehoben, klar viele der Bewohner waren in noch desolateren ZustÀnde und mÌssen froh sein hier eine Wohnung erhalten zu haben - aber, muss den die Hausverwaltung der MÌnchner Wohnen, in der ganzen Stadt diesen miesen Zustand Einzug geben?- wehret den AnfÀngen!
Die MÃŒWo hat weder die KapazitÀt noch die notwendigen FÀhigkeiten, ordnungsgemÀÃe Hausverwaltung sicherzustellen. VerwaltergebÃŒhren werden ohne angemessene Gegenleistung ÃŒberproportional erhöht. Die Ansprechpartner kennen weder den eigenen Verwaltervertrag noch die TeilungserklÀrung der verwalteten Wohnanlage. Wichtige werterhaltende InstandhaltungsmaÃnahmen werden verschleppt bis nur noch eine extrem teure Generalsanierung unausweichlich wird. Jahresabrechnungen und WirtschaftsplÀne werden regelmÀssig nicht vor November bereitgestellt und EigentÃŒmerversammlungen finden erst im Dezember des Folgejahres statt. GlÃŒck fÃŒr alle EigentÃŒmergemeinschaften, die sich gegen einen Vertrag mit der MÃŒWo entscheiden! Ist man da einmal hineingeraten, gibt es kaum einen Ausweg, da die aktuelle Rechtslage die Interessen von Hausverwaltungen schÃŒtzt und die der EigentÃŒmer eher schwÀcht.
Habe angerufen um eine Frage zu stellen, Herr Reinbach lachte und legte auf.
Danke fÃŒr nichts.
Sowas unfreundliches.
Machen nichts fÃŒr Ihre Mieter.Einziges Ziel, verdienen und nochmals verdienen.
Personal so unqualifiziert dass es nur so kracht.
Ein typisches BRD Unternehmen im Jahre 2025.
Die MÃŒnchner Wohnen arbeitet mit der Firma Pittrof Fenster TÃŒren in Haag zusammen.
Die Firma Pittof lÀsst ihre Mitarbeiter 10 Std.ohne Pause arbeiten...moderne Sklavenarbeit.Mitarbeiter bekommen ihren Lohn nicht.
Ist das im Sinne der MÃŒnchner Wohnen.
Diese fÃŒnf Sterne gebe ich nur an die Hausmeistervertretung Herrn Martin Kilian.
Er ist noch ein Hausmeister mit Leib u Seele von der alten Schule!
Stets freundich, immer ein offenens Ohr u hilfsbereit!
Sehr schade ist das neue Mieter keine WertschÀtzung fremden Eigentums haben.
Die Hausverwaltung als solches sollte viel strenger durchgreifen mit VideoÃŒberwachung!
Die Kosten fÌr SachbeschÀdigungen tragen letztendlich die Mieter!
Ich bin hier aufgewachsen u sehe mit Unmut wie unsere Umgebung durch MÃŒll immer mehr zu einen Schandfleck wird!
Das App ist bedienungsfreundlich und gut erklÀrt, aber Datei Hochladung geht nur von Kamera und Gallerie...wenn man von Dateimanager und andere Speicher oder Online Server zugreifen kann, dann wird die Nutzung vereinfacht
Seit dem 31.07.2025 ist in der KÌche bei mir die Abflussrohr wo in die Wand ein Loch wo Wasser auslÀuft ich rief mehrmals bei MÌnchener Wohnen und da kamm immer Handwerker und die sagten das Sie nicht zustÀndig sind. Ich werde am 04.08.2025 zu MÌnchner Mieterverein gehen und es den schilderten und werde erwirken das ich nÀchste Monat minders 50% weniger miete zahle.
Als ich hier so viel negatives lesen durfte Ìber eine staatliche Einrichtung, die Menschen unterstÌtzt, muss ich nun handeln. NatÌrlich ist unsere BÌrokratie langsamer, aber das rechtfertigt fÌr mich nicht die Sternangaben so niedrig ist und dafÌr kann kein Mitarbeiter etwas. Diese staatliche Einrichtung hilft den Menschen, egal wo sie her kommen, welche BeeintrÀchtigung Sie haben. Bleibt mal realistisch ohne sich durch GefÌhle steuern zu lassen. Jeder von uns darf froh sein in so einem Sozialstaat zu leben und bleibt mal demÌtiger und betrachtet nicht alles als selbstverstÀndlich. Danke
MÌnchner wohnen ,, hier ist selbst 1 Stern zu viel ! Die vielen negativen Bewertungen sprechen fÌr sich ! Da wird eine Wohnung angeboten die sich im einem desolaten Zustand befindet , Schmutz Ìberall , die Badewanne ein einziges Greuel , eine TÌre zum Badezimmer die man nur 20cm nach innen öffnen kann , man bestÀtigte dass die Wohnung gesÀubert wird vor dem Einzug ,, NICHTS ist geschehen, Kaution plus Miete musste vorab Ìberwiesen werden , die Wohnung wurde nie bezogen und bereits rechtzeitig gekÌndigt ,, Miete sollte fÌr 3 Monate bezahlt werden , man hatte sich auf 2 durch den Rechtsanwalt " geeinigt" , KAUTION wurde noch immer nicht zurÌck erstattet! Keine Antwort auf schriftliche Anfragen keine Möglichkeit einer telefonischen AbklÀrung ! Das geht so gar nicht
Ich bin zutiefst frustriert vom Wohnungsvergabe-System von SOWON MÌnchen. Seit Ìber vier Jahren bewerbe ich mich nun schon, mit der höchstmöglichen Punktzahl von 120 Punkten. Ich habe mich auf mehr als 400 Wohnungen beworben und wurde in dieser ganzen Zeit nur ein einziges Mal zu einer Besichtigung eingeladen!
Bei dieser einzigen Chance wurde ich dann abgelehnt, weil ich einen Schufa-Eintrag habe. Dieser Eintrag ist eine direkte Folge der Corona-Pandemie, die mich als SelbststÀndigen in finanzielle Schwierigkeiten gebracht hat. Ich habe dem Vermieter erklÀrt, dass ich aktiv an der Tilgung meiner Schulden arbeite, aber das hat leider nichts genÌtzt.
Vom Amt höre ich immer wieder, dass Àltere Menschen und Schwangere Extrapunkte bekommen und deshalb bevorzugt wÃŒrden. Das mag sein, aber vor der Umstellung auf das Online-Portal (SOWON) war es â das weià ich von drei Bekannten â viel einfacher, als bedÃŒrftiger Mensch relativ schnell eine Wohnung zu finden.
Wenn man als hilfebedÌrftiger MÌnchner mit der höchsten Punktzahl nach Ìber 400 Bewerbungen in vier Jahren nur eine einzige Besichtigung bekommt, dann lÀuft doch etwas grundlegend falsch! Dieses System ist alles andere als gut und funktioniert offensichtlich nicht fÌr diejenigen, die es am dringendsten brauchen. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf!
**1-Stern-Bewertung fÃŒr MÃŒnchner Wohnen Hausverwaltung:**
Ich bin ÀuÃerst unzufrieden mit dem Service von MÃŒnchner Wohnen Hausverwaltung. Seit Wochen versuche ich, ein dringendes Anliegen zu klÀren, aber es gibt keinerlei Reaktion von ihrer Seite. E-Mails bleiben unbeantwortet, Anrufe werden nicht zurÃŒckverfolgt, und selbst persönliche Besuche im BÃŒro fÃŒhren zu nichts. Der Kundenservice ist mehr als enttÀuschend â es fÃŒhlt sich an, als ob man als Mieter einfach ignoriert wird.
Es ist frustrierend, dass man fÌr einen Service bezahlt, den man nicht erhÀlt. Probleme in der Wohnung werden nicht behoben, und man wird im Regen stehen gelassen. Ich kann diese Hausverwaltung niemandem empfehlen, der Wert auf ZuverlÀssigkeit und guten Service legt. MÌnchner Wohnen Hausverwaltung hat definitiv keine PrioritÀt auf die BedÌrfnisse ihrer Mieter gelegt. Sehr enttÀuschend!
Wohne seit Jahren bei der âGWGâ, seit dem jedoch Herr Singh fÃŒr die unsere Wohnanlage zustÀndig ist, passiert hier gar nichts mehr. Beschwerden bleiben unbeantwortet, selbst die Kollegen aus der Telefonzentrale können Herrn Singh nicht erreichen. An der AuÃenwand bröckelt zum Kellerbereich die Fassade ab, die KellerrÀume fÃŒr die Gemeinschaft werden privat gebraucht von Anwohnern, hier werden sogar einfach SchlöÃer ausgetauscht. Herr Singh ist einfach unzuverlÀssig bzw. wohl dass Namenschild lediglich in der Firma anwesend. Hier muss sich was Àndern.
In eine Gerichtsverfahren hat sich seinerzeit noch âGWG MÃŒnchenâ, nun Zusammenschluss von Gewofaq und GWG MÃŒnchen zu MÃŒnchner Wohnen, die Firma bzw. deren AnwÀlte widerrechtlich und ohne meine Zustimmung meine Daten aus Gerichtsunterlagen abgeschrieben, um mir einen Mahnbescheid zuzusenden. Dies habe ich beim bayrischen Landesdatenschutzbeauftragten bemÀngelt und die Wohnungsbaugesellschaft wurde gerÃŒgt und erhielt auch eine Geldstrafe.
Nach einem Telefon mit der Assistent der GeschÀftsfÃŒhrung der GWG MÃŒnchen seinerzeit noch, erhielt ich die Aussage âdass das niemanden interessieren wÃŒrde, selbst wenn ich mich damit an die Presse wenden wÃŒrdeâ
Unfassbar. Passen sie unbedingt penibel darauf auf, welche Daten sie dem Unternehmen mitteilen und kontrollieren sie dies anhand einer Auskunft nach dem Datenschutzgesetz.
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