Wer fundierte Analysen und gut recherchierten oder sogar neutralen Journalismus sucht, ist bei der WiWo definitiv falsch aufgehoben. Die Artikel sind teilweiser wortwörtlich aus dem Handelsblatt kopie... ãã£ãšèŠã
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Kurz vor Börsenschluss eine alte, lÀngst widerlegte Kamelle aufzuwÀrmen und das Ganze noch mit zum Teil falschen Angaben, zeugt von fehlender ProfessionalitÀt und der Gier an daraufhin fallenden K... ãã£ãšèŠã
Inhaltlich schlieÃe ich mich den Vorrednern an. Dazu kommt eine an der Grenze zum Betrug praktizierte Abo-Falle. Nach dem Kauf eines Artikels, der gleichzeitig als ein âSchnupper-Aboâ fÃŒr vier Wochen... ãã£ãšèŠã
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Wirtschaftswoche is a German weekly business news magazine published in Germany.
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KasernenstraÃe 67, 40213, DÃŒsseldorf, ãã€ã
- www.wiwo.de
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Abo Abzocke und dann kommt dasâŠ
Abo Abzocke und dann kommt das InkassobÌro. Aus dem 1 EURO Abo wurde eine VerlÀngerung mit 23,99 EUR pro Monat. Keine Kulanz, leere Versprechungen am Kundentelefon und dann ohne Vorwarnung Abgabe an das InkassobÌro. Nie wieder. Derart unseriöse Abzocke.
Fachlich top! Abo-KÌndigung fÌhrt Ìber Trickserei aber zum Fallstrick. Abo lÀuft weiter
Siehe Titel. Man muss als Kunde/Abonnent unterhalb erneut auf ein "trotzdem kÃŒndigen" klicken. Genau diesen weiterfÃŒhrenden Bereich ÃŒbersah ich vor einiger Zeit.
Nun wurden mir daher unbestellt per PayPal-Rechnungslastschrifteinzug fÌr einen weiteren Monat 34.99 ⬠eingezogen.
Das ist mir gerade absolut gar nicht Recht, da ich gesundheitlich und finanziell aufpassen muss und auch ein Umzug bevorsteht.
Ich habe dann erneut gekÌndigt und hÀtte beinahe erneut denselben Fehler gemacht und das weiter unterhalb befindliche -"trotzdem kÌndigen"- erneut Ìbersehen.
Ich war mir 100% sicher, rechtzeitig gekÃŒndigt zu haben.
Unter "Abos verwalten" vernahm ich ein "aktiv" - Im Kundenkonto- und Verwaltungs-Login-Bereich.
Ich hatte gedacht, bereits gekÌndigt zu haben. Nun erneut, aber grÌndlicher. Der eigene Wunsch, ein bestehendes Abo zu kÌndigen muss hier gleich mehrfach von einem bestÀtigt werden.
Ist die Abbuchung revidierbar, fragte ich, auf daà mir keine weiteren kostenpflichtigen Ausgaben in Rechnung gestellt werden.
WiWo-Ausgaben, deren BeitrÀge im Ìbrigen journalistisch generell wirklich sehr gut abgefasst, recherchiert und geschrieben wurden/sind, dieses Lob sei denen einmal auch zuerkannt. Nur dafÌr gibt es den zweiten Stern.
Doch diese werten Damen und Herren reagierten erst auf nichts (nur eine automatisierte EingangsbestÀtigungs-Schablone traf am 14.2. ein, seither nichts).
Erst via PayPal, als die den von mir geöffneten Fall geklÀrt haben wollten, kam auch vom Handelsblatt eine Antwort.
Meine abgebuchte Zahlung Ìber 34.99 ⬠bitte doch freundlicherweise rÌckgÀngig zu machen, dem haben sie nicht entsprochen, obschon ich mit einem sachkonstruktiven Hinweis gemailt und reklamiert hatte, mit der Kritik, daà unterhalb ERNEUT bestÀtigt werden muss, wirklich kÌndigen zu wollen.
Es ist natÌrlich auch mein Fehler. HÀtte genauer beim KÌndigen im Login-Bereich achten mÌssen, was sich danach abzeichnete, daà nÀmlich noch immer ein -"Abo aktiv"- dort stand und daà darunter ERNEUT DASSELBE gefragt wurde.
Daà ich das gÌltige Abo bereits rechtzeitig gekÌndigt hatte, darÌber war ich bereits in der festen Annahme.
Ich hatte mich danach ausgeloggt und kein zweites Mal auf ein -"TROTZDEM KÃNDIGEN"- geklickt. Der einzige Grund, warum meine KÃŒndigung scheiterte.
Eine Kulanz sei nicht möglich, lieà man mich heute wissen und PayPal gab denen Recht. So lÀuft das in diesen Zeiten. Das wirkt insgesamt dubios, da diese Abo-KÌndigung an dieser legalen Trickserei des Handelsblattes scheiterte, erneut gefragt zu werden, ob man wirklich kÌndigen will, erheblich weiter unterhalb!
Ich merke mir das. Werde am nÀchsten Wohnort kein Abo mehr abschlieÃen. Die haben mir schon seit 2021 Werbe-eMails geschickt, erst am 10.1.2026 habe ich dann zugesagt, ein Lockangebot angenommen, nun muss ich leider weiter zahlen und vergesse das nicht!
Trotz KÃŒndigung des Probeabo wird die Zeitung weiter geliefert und abgebucht!
Ich habe das Probeabo von 4 Wochen 2 mal gekÃŒndigt, es gab keine RÃŒckmeldung, aber eine Abbuchung.
Wie komme ich aus dieser Abofalle heraus?
Unseriös!Betrug!
Unseriös! Betrug! Das wirklich mieseste Vorgehen ever!!!!
Finger Weg!
Finger Weg!! Das 1â¬-Probeabo wurde innerhalb des angegebenen 4-Wochenzeitraums gekÃŒndigt. Irgendwann konnte ich mich dann auch nicht mehr anmelden, was fÃŒr mich die BestÀtigung war, dass ich das Abo gekÃŒndigt hatte. Dann kamen plötzlich Abbuchungen von meinem Konto von der Handelsblatt Media Group. Der Service ist dabei so stur. Es wurde in keinster Weise auf mein Problem eingegangen. Ich habe kein Abo und muss jetzt dafÃŒr bezahlen. FrÃŒher nannte man das DrÃŒckerbande. Da konnte man denen wenigstens noch die TÃŒre vor die Nase knallen.
Vorsicht vor dem Wiwo-Digital-Probeabo
Vorsicht vor dem Wiwo-Digital-Probeabo! Da wird schneller ein richtiges Abo draus, als man kÃŒndigen kann. Beschwerden werden konsequent ignoriert.Finger weg!
Abo KÃŒndigung: kein Zugriff auf bezahlte Ausgaben! der WiWo
Nach fristgerechter Abo KÃŒndigung der Online-WIWO unterbindet die App den Online Zugang zu den bezahlten Heften und fordert zu einem neuen Abo auf.
Der Kundendienst der Handelsblatt Media Gruppe reagiert nicht.
Bei einem Print Abo hÀtte ich wenigstens die Hefte erhalten. Finger weg.
Update...Handelsblatt Kundendienst stellt sich immer noch stumm. Ein Stern ist eindeutig zu viel.
Der Leserservice ist kein Service
Der Leserservice ist kein Service, unprofessionell, belehrend und unfreundlich. Es kommt laufend zu Lieferverzögerungen und Nicht-Lieferungen. Ein Nachlieferung behebt das Problem nicht, denn nichts ist Àlter als die Wirtschaftsnachricht von gestern, das sollte ein Wirtschaftsmagazin wissen. Sehr enttÀuschend aber ich werde das Abo wohl kÌndigen, das der Leserservice keine Einsicht zeigt.
Cookie Abzocke
Es ist eine UnverschÀmtheit. Immer wenn man auf einen verlinkten Artikel der Wirtschaftswoche stöÃt und sich den Artikel ansehen möchte, wird man aufgefordert die Cookies zu akzeptieren. Nachdem man das getan hat, gibt es den Artikel nur fÃŒr ein Probeabo.
Das ist Abzocke und Erschleichung von Kundendaten ohne Gegenleistung.
Kolumne zu Kirche von Werner knallhart:
Kolumne zu Kirche von Werner knallhart:
Tendenziell, keine Ahnung von Religion, Christentum und gesellschaftlichem Auftrag und Wirkungen von Kirche. Falsche Interpretation statistischer Daten. Ohne Kirche leben ist also modern? Allenfalls im SchlafmÃŒtzenland Deutschland. Deutschland wird noch viele auslÀndischen FachkrÀfte brauchen. Die Kirche wÀchst international, ReligiositÀt spielt eine groÃe Rolle und die Einwanderer werden vielen Deutschen noch zeigen, dass sie weder modern, noch der Nabel der Welt sind. Einfach peinlich diese kurzsichtig Analyse. Christsein ohne Kirche ist möglich? Klar, wenn man die eindeutigen Aussagen des Religionsstifters dazu einfach ignoriert, dann schon. Handballspielen ohne Training ist ÃŒbrigens auch möglich. Alles eine Niveaufrage. WiWo werde ich nicht mehr lesen, denn ich schlieÃe von der QualitÀt dieses Artikels direkt auf die Kompetenz sich zu anderen wichtigen Themen kompetent ÀuÃern zu können. Dilletieren Sie kÃŒnftig gerne ohne mich!
Die Wirtschaftswoche ist in meinen Augen nicht neutral
Die Wirtschaftswoche ist meiner Meinung nach politisch keineswegs neutral. Die Berichterstattung empfinde ich als teilweise Beeinflussung und unsachlich. Wer wirklich Wirtschaftsnachrichten lesen möchte, dem empfehle ich, auf andere Zeitungen auszuweichen. Meiner Meinung nach ist die Bezeichnung "Wirtschafts"-Woche irrefÌhrend, da ich von einer Wirtschaftszeitung reine Information und keine Demonstration der Haltung oder Meinung der Journalisten erwarte.
Wirtschaftswoche objektive Berichtersatttung Fehlanzeige !
Die Wirtschaftswoche sollte die wirtschaftliche Perspektive Deutschlands betrachten. Wahlbeeinflussung zugunsten der linksgrÃŒnen Antifa geht gar nicht.
Marcus Werner schreibt absoluten Bullshit
Also was Herr Werner Ìber die Apotheken geschrieben hat, hÀtte er besser in der B**D veröffentlicht. Schlecht bis gar nicht recherchiert, inhaltlich völlig falsch. Die Vergleiche, die herangezogen wurden, haben so absolut gar nichts mit der Sache zu tun, und weil er, wie er schreibt: einmal eine schlechte Erfahrung gemacht hat, direkt die ganze Branche schlecht darstellt, grenzt an eine grenzenlose Frechheit. Ein Tip: Gehen Sie mal in eine Apotheke und fragen Sie warum wir so schlecht auf auslÀndische Versandapotheken zu sprechen sind. Es ist nicht mangelnde Innovationsbereitschaft. Es ist einfach die Tatsache, dass der deutsche Gesetzgeber den Apotheken alle Möglichkeiten fÌr Innovationen verboten hat, auslÀndische Versandapotheken halten sich aber nicht an deutsche Gesetze, und haben dadurch einen riesigen Wettbewerbsvorteil. HÀtten Sie das recherchiert, hÀtte es keinen Artikel gegeben.
Vorsicht Abofalle
Ich kann ebenfalls von keinem seriösen Aboangebot berichten. Mein 5Wochen Probeabo fÌr 1⬠wurde trotz gleichzeitiger KÌndigung als 3monats Vollabo WiWo digital abgebucht. 39,58⬠im A...
Finger weg von diesem Laden!
Der Kundenservice reagiert auf Anfragen nicht und der Telefonservice stellt sich dumm und hilft null.
Was der Autor Martin Seiwert in demâŠ
Was der Autor Martin Seiwert in dem Artikel ÃŒber Elon Musk von sich gibt grenzt an Volksverdummung!
Der Artikel von heute den 12 November vom selben Autor ÃŒbertrifft dies noch! Unfassbar schlecht
Abo-Falle am Rande des Betrugs
Inhaltlich schlieÃe ich mich den Vorrednern an. Dazu kommt eine an der Grenze zum Betrug praktizierte Abo-Falle. Nach dem Kauf eines Artikels, der gleichzeitig als ein âSchnupper-Aboâ fÃŒr vier Wochen angekÃŒndigt war, wurde es mir, obwohl ich es vor Ablauf, so wie es beworben wurde, gekÃŒndigt hatte, automatisch fÃŒr 21,99⬠verlÀngert, weil in der BestellbestÀtigung bewusst versteckt eine 14-tÀgige KÃŒndigungsfrist angekÃŒndigt war, wovon vorher niemals die Rede war.
Absolut unseriös am Rande des Betrugs! Traurig, dass man so etwas nötig hat, dann scheint man mit der QualitÀt nicht punkten zu können.
ich hatte WiWo als Abonnent
ich hatte WiWo als Handelsblatt-Unternehmen mit einem ihrer Verantwortung angemessenem Anspruch an seriöse Berichterstattung ÃŒberschÀtzt. Insbesondere lesen sich die reiÃerischen Ãberschriften so, als wÀren alle Themen zur Energiewende zum Scheitern verurteilt. Wenn man aber sich die MÃŒhe macht, die Artikel aufmerksam durchzulesen, ist die BegrÃŒndung fÃŒr die reiÃerischen und tendenziösen Ãberschriften entweder sehr dÃŒnn oder verkehren sich meist sogar in Summe ins Gegenteil. Die Redaktion hatte in der Ãberschrift bzw. Untertitel meist nur einzelne BedenkentrÀger verkÃŒrzt zusammengefasst und kommt offensichtlich nicht damit zurecht, dass die Zukunft nicht genau so sein kann wie die Vergangenheit war.
Beispiele:
1. WÀrmepume: "Nach wenigen Betriebsjahren kommt das böse und oft kalte Erwachen". Der Artikel selbst ist ein Interview mit jemanden, der gerne jede Pumpe mit der Herstellercloud verbinden und entsprechende Services verkaufen wÃŒrde, um die VerbrÀuche zu optimieren. Ansonsten nichts wirklich Konkretes, was diesen drastischen Titel rechtfertigen wÃŒrde auÃer dass wie ÃŒberall im Bau kann es Pfusch und schlecht gewartete Technik geben kann, aber fÃŒr die meisten uns bekannten WÀrmepumpenbesitzer gilt das nicht. Wir kennen eher Leute, die mit fossilen Heizungen massive Probleme mit Pfusch und schlechter Wartung oder aufgrund der Gaskrise-Kosten "das böse Erwachen" hatten.
2. PV: "So stark belastet der Solar-Boom die Stromnetze". Die Quintessenz des Artikels: Die Stromnetze werden schrittweise einer nachhaltigen Energieversorgung angepasst werden mÃŒssen, das geht nicht durch Nichtstun. Dass das auch eher ein vergangenes Problem ist, welches durch fortschreitende Autonomie der Haushalte durch immer gÃŒnstigere groÃe PV-Energiespeicher und bessere EnergiesparmaÃnahmen absehbar immer weniger wird, wird bewusst ignoriert. Das hÀtte die Redaktion lösungsorient schreiben können und nicht so destruktiv-reiÃerisch.
Abofalle Wirtschaftswoche
Abofalle Wirtschaftswoche
Achtung bei Abschluss e. angeblichen kostenlosen 4-Wochen Probeabos:
Erst in der angehÀngten BestÀtigung steht dann beilÀufig geschrieben, dass das Abo direkt nach 14 Tagen!!! gekÌndigt werden muss...
Ich soll jetzt 1 ganzen Monat zahlen fÌr das angeblich kostenlose Probeabo, am Ende ⬠33,49 !!
Eine gelungene TÀuschung.
Der Kundendienst ist absolut grottig
Der Kundendienst ist absolut grottig, Nachsendungen bekommt man nicht auf die Reihe, die sind nicht telefonisch zu erreichen und auf öftere mnails wird gar nicht geantwortet. Ich habe die Zeeitschrift deswegen gekÌndigt. Aber selbst das kÌmmert die kein bisschen.
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