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Leider ist der Kundenservice noch oberflÀchlicher geworden. Wiederholte technische Pannen beim Login, was offenbar keinen kÃŒmmert. Dazu kommt jetzt, dass die Artikel mit Gehalt und als Resultat von... ãã£ãšèŠã
Ich habe versehentlich ein Abo abgeschlossen, welches mir nicht den Zugang zu allen Artikeln freischaltet. Eine Ãnderung bzw. Ein upgrade mit Zahlung der Diffeenz war nicht möglich, wie mir per email... ãã£ãšèŠã
Es hilft der besten Zeitung nicht, wenn sich der Abo-Bereich von unseriösen Keilern kaum unterscheidet. Schliesst man ein (Digital) Abo ab, erhÀlt man keinerlei Information ÃŒber die Konditionen, sonde... ãã£ãšèŠã
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521 The Neue ZÃŒrcher Zeitung is a Swiss, German-language daily newspaper, published by NZZ Mediengruppe in Zurich.
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- nzz.ch
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Der Kundenservice ist schlecht
Der Kundenservice ist schlecht. AbokÃŒndigen sind ÃŒber das Web mÃŒhsam, bzw. nicht direkt machbar Abmeldungen.
Zusaetzliche Huerden - NZZ Pro / NZZ Digital
Im Allgemeinen sind die Artikel immer noch ausgewogen geschrieben. Allerdings nimmt die Qualitaet spuerbar langsam ab. Dazu kommt, dass inzwischen eine zusÀtzliche Huerde (âNZZ Proâ mit Zusatzabo, NZZ Digital, âŠ) eingefÃŒhrt wurde, wodurch mir immer mehr Artikel verschlossen bleiben. Dies insbesondere Artikel, wie z.B. in der Wissenschafts Rubrik, die ich frueher gerne las. Auch die âheimlicheâ Erhoehung der Abo-preise zeigt in die gleiche Richtung. Der Leser wird je laenger je mehr âausgenommenâ, bei gleichzeitiger Reduktion der Qualitaet. Bald wird auch meine Schmerzgrenze ueberschritten werden. Schade!
Zusatz vom 1.4. Ein explizites Beispiel: Diese zusaetzliche Huerde (NZZ Digital only) wird auch fuer Berichte ueber existierende andere Artikel praktiziert. Beispiel: der Artikel von Swiss-Grid vom 31.3.26 (link zum Swissgrid Artikel- ist nicht erlaubt in den Kommentaren), wird in der NZZ am 1.4.26 kurz beschrieben, ist aber nur lesbar fuer NZZ Digital Abonnenten !
(Link zum NZZ artikel; leider nicht erlaubt im Kommentar). Wieso soll der Leser also zusaetzlich etwas bezahlen, fuers Wiederkauen von anderen Artikeln?
Bitte - so NICHT!
Kein Kundenservice
Ich habe versehentlich ein Abo abgeschlossen, welches mir nicht den Zugang zu allen Artikeln freischaltet. Eine Ãnderung bzw. Ein upgrade mit Zahlung der Diffeenz war nicht möglich, wie mir per email mitgeteilt wurde. Das ist ein merkwÃŒrdiger Service.
The creeping loss of professionalism
An die NZZ â Deutschland
Die Neue ZÃŒrcher Zeitung hat ein gutes Renommee und schreibt elegantes, klares Deutsch.
Leider sind meine Erfahrungen mit der finanziellen Seite der NZZ Organisation weniger lobenswert.
Es handelt sich um einen illegalen Abzug von meinem Bank Konto von dem ich nichts wusste oder ahnte
Seit dem streite ich mich mit der NZZ , obwohl der Betrag klein ist das Prinzip aber groÃ.
Meine Recherchen haben festgestellt dass solche Praktiken illegal sind jedoch von vielen Media-firmen angewandt werden, im Glaube dass bei vielen Opfern solche strafbaren Handlungen unbemerkt bleiben oder toleriert werden.
Die Fakten:
Am 9 Oktober 2025 kaufte ich einen 3 Monate langen digitalen Zugang zur Neue ZÌrcher Zeitung von einem mÀnnlichen Agenten der NZZ der gerade einen kleinen Stand vor dem Buch GeschÀftshaus Dussmann in der Friedrichstrasse, Berlin, Deutschland, aufbaute.
FÃŒr EURO 20 wollte ich diese Zeitung drei monatelang lesen, da ich in einem English sprechenden Land lebe und mein Deutsch verbessern wollte.
Mein interesse am der NZZ war ihr gutes Renommee unddie QualitÀt der Deutschen
Sprache.
Ich bezahlte mit meiner Macquarie Bank debit card.
Der viele Verkehr und StraÃen Krach verhinderte einen Beleg sowie genaue daten zur
LÀnge der Probewochen zu erhalten.
Es war mir selbstverstÀndlich dass diese Wochen im Januar 2026 enden wÌrden;
doch zu meinem Erstaunen und UnverstÀndnis bekam ich am 15 Januar folgendes
email :
Vielen Dank fÌr Ihr Vertrauen in die NZZ. Ihr Abonnement fÌr «NZZ Pro DE» wurde automatisch verlÀngert. Wenn Sie per Rechnung zahlen, senden wir Ihnen diese per E-Mail zu. Bei einer anderen Zahlungsmethode wird der Betrag direkt belastet. Ihre Rechnung finden Sie auch in Ihrem Benutzerkonto.
Das email enthielt keine Daten oder Kosten aber âmein Benutzerkontâ ? von dem
ich nichts wusste, und das nicht existiert.
Am 18 Januar zeigte mein Bank Konto eine Belastung von A$52.21.
NatÌrlich war ich empört das eine seriöse Zeitung wie NZZ ohne Erlaub fremde
credit/debit Karten belastet.
Seitdem habe ich NZZ drei oder vier Mal angeschrieben (email, messages und
NZZ webpage) erhielt aber nur eine Antwort von einem Mitarbeiter der NZZ der
mein Anliegen bestÀtigte :
Sehr geehrter Herr Gutjahr
Vielen Dank fÃŒr Ihre Nachricht.
Leider können wir Ihren Auftrag nicht finden. Um Ihren Auftrag wunschgemÀss ausfÌhren zu können, benötigen wir noch die genauen Angaben Ihrer registrierten E-Mail-Adresse (Digital-Abonnement), der Zustelladresse (Print-Abonnement) oder Ihre Kundennummer.
Herzlichen Dank fÃŒr Ihren baldigen Bescheid.
Freundliche GrÃŒsse
NZZ
Cédric Stark
NZZ Service
Das ist die einzige Nachricht von NZZ die ich bekam, sie bestÀtigt dass ich kein Abonnement bei NZZ habe und das ich der NZZ unbekannt bin.
Die Macquarie Bank (Australia) ist momentan dabei diese Belastung von $52.21 rÌckgÀngig zu machen.
Es handelt sich nicht um die kleine Summe sondern um das Prinzip: NZZ toleriert ihr automatisches abzocken ihrer âKundenâ. Leider ist diese Handlung illegal und nicht mit dem Renommee der Zeitung zu vereinbaren.
Einseitige Berichterstattung
Seit dem Ukraine Krieg , völlig einseitige Berichterstattung...
Die Neue ZÃŒricher Zeitung erlaubt esâŠ
Die Neue ZÌricher Zeitung erlaubt es Herrn Malte Fischer, völlig absurde eigene Wertungen in der Zeitung abzugeben. Es handelt sich um Berichterstattungen, die alles andere als neutral sind, lediglich seine eigene Meinung widerspiegeln und Ìberhaupt nicht mit belegbaren Fakten begrÌndet werden können
Leider ist der Kundenservice noch oberflÀchlicher geworden.
Leider ist der Kundenservice noch oberflÀchlicher geworden. Wiederholte technische Pannen beim Login, was offenbar keinen kÌmmert.
Dazu kommt jetzt, dass die Artikel mit Gehalt und als Resultat von gutem Journalismus (das können sie!) hinter einer âProâ Paywall stecken. Was man als zahlender Abonnent ohne Zusatzkosten erhÀlt, ist Durchschnitts-Info wie sie jedes andere Blatt auch zu liefern imstande ist. So schade, Alte Tante - so bist du bald nicht mehr mein Leibblatt.
Sehr einseitige Berichtserstattung
Die Zeitung ist mMn alles andere als neutral, teilweise sehr einseitige Berichtserstattung und Artikel, scheint fast als wollen sie dem frei denkenden BÃŒrger eine Meinung auferzwingen. Vor allem im Genozid in Gaza wird Israel aktiv unterstÃŒtzt und alles negative als Opferrole Israels darsgestellt. Habe mein Abo gekÃŒndigt
Im deutschsprachigen Raum verfÃŒgt die NZZ ÃŒber ein Alleinstellungsmerkmal
RegelmÀÃig genieÃe ich die differenzierten BeitrÀge der NZZ und die gut recherchierten NZZ Pro-BeitrÀge. Leider erlaubt es mir meine Zeit viel zu selten, die sehr gute Feuilleton zu lesen. Schon oft habe ich dort Inspiration gefunden, mir doch das ein oder andere Buch zu kaufen oder einen bestimmten Film zu sehen, von dem ich sonst gar nicht erfahren hÀtte. Das schÀtze ich wirklich sehr.
Vor allem "der andere Blick" zeigt mir, dass es hier tatsÀchlich noch einen journalistisch einwandfreien kritischen Blick auf Politik und Gesellschaft gibt, der sich nicht vom Mainstream leiten lÀsst, sondern die ein oder andere verbliebene graue Gehirnzelle des geneigten Lesers zu mehr AktivitÀt anregt.
Das nervige Trump-Bashing hat aber auch hier Einzug gehalten, was mich etwas Àrgert, da ich von der NZZ weniger provinzielle Polemik, sondern mehr sachliche Auseinandersetzung erwarte (Wie wÀre es mit einem Beitrag im Ressort "der andere Blick"?).
Ich habe seit einiger Zeit ein NZZ Pro Abo und bislang bin ich weitestgehend zufrieden, zumal es im deutschsprachigen Raum keinerlei Alternativen mehr gibt.
HÀufig nutze ich die "Vorlesen-Option" im PKW oder im Haushalt, das ist wirklich ein Gewinn!
Diese Zeitung betreibt ÃŒbles Clickbait
Diese Zeitung betreibt ÃŒbles Clickbait:
Auf LinkedIn: Ein Beitrag der Zeitung ÃŒber Gender. Darunter der Satz "Lies jetzt den ganzen Kommentar von [...]". Wie soll ich denn den, Zitat: "kompletten Artikel" lesen, wenn er hinter einer Paywall steckt?
Ich will jetzt auch erklÀren, warum das fÌr mich Clickbait ist. Es wird hier suggeriert, man könne tatsÀchlich den GANZEN Artikel, komplett, lesen, also ruft man die mit Werbung geladene Seite auf. Der Zeitung entstehen dadurch Einnahmen, die sie nicht hÀtten, wenn korrekt ein Hinweis auf einen "bezahlten Artikel", einen Artikel hinter einer Paywall, stehen wÌrde. Oder beispielsweise der Hinweis "Abo erforderlich". Ich hÀtte somit den Link NICHT aufgerufen, wenn ich gewusst hÀtte, dass dieser hinter einer Paywall steckt, und die Zeitung hÀtte weniger Einnahmen durch Werbung gehabt, wenn alle die, die wie ich, eben den kompletten Artikel lesen wollten, diese Seite ebenfalls nicht aufgerufen hÀtten.
Das ist das, was man "Clickbait" nennt. In Reinform.
Sehr sehr schlechtes Service
Sehr sehr schlechtes Service. Online Zeitung bestellt bezahlt nur erkennt werde ich nicht bzw. nur einmal.
Gern gelesen, bisher keine Probleme
Die genannten Abo-Probleme kann ich nicht bestÀtigen. Bei mir funktioniert es prima, und auf Anfragen hat sich bisher immer mit etwas zeitlicher Verzögerung jemand gemeldet. Etwas verwirrend ist die wechselnde Werbung fÌr Probe- und andere Abos.
Die Berichterstattung in mehrheitlich sachlicher Form passt fÃŒr mich.
Sehr schlechter Kundenservice
Sehr schlechter Kundenservice. Habe nach mehrmaligen Anfragen meinerseits zu einer Rechnung keine RÃŒckmeldung erhalten.
Ich möchte mein Abo kÌndigen, doch schwer möglich
Ich möchte mein Abo kÌndigen, doch es ist enorm komplex herauszufinden, wo dies geht. Es wird einem sehr schwer gemacht. Auch die Website funktioniert schlecht und hat Verzögerungen und Bugs, wenn ich kÌndigen möchte.
Ich bin 21 Jahre alt - wenn ich schon mÃŒhe damit habe....
Im Internet ist die NZZ-Eigen-WerbeflutâŠ
Im Internet ist die NZZ-Eigen-Werbeflut schlicht unertrÀglich. UnverschÀmt. Unzumutbar. Kaum einen Beitrag kann man in Ruhe lesen. Ich muà daher von einem Abonnement absehen. Leider. Die restliche Abo-GebÌhr kann die NZZ behalten. Adieu!
Doppelte Zahlungsabbuchung
Die Zeitung ist sehr gut und fachlich einwandfrei.
Der Vertrieb jedoch ist mangelhaft.
Ich habe aktuell 2 x fÃŒr ein Abo gezahlt und es wird schlichtweg angezweifelt , dass dem so sei , dabei sind in meinen Account beide Abo pro angezeigt. Ich werde also 2x fÃŒr ein Jahresabo abkassiert . Dergleichen ist mir noch nie und wird mir auch nicht mehr passieren! Aufgrund der mangelhaften Internet Performance und der unehrlichen Zahlungsabbuchung rate ich von der NZZ ab!
Die Zustellung der Printausgabe funktioniert nicht
Die Zustellung der Printausgabe funktioniert nicht. 3 Mal in einem Monat haben wir die Zeitung nicht erhalten - extrem frustrierend, dass eine premium Zeitung nicht in der Lage ist eine zuverlÀssige Zustellung sicherzustellen.
Relativiert den von DeutschlandâŠ
Relativiert den von Deutschland unterstÌtzten zionistischen Völkermord in Gaza via sog. "Gastkommentare" u. a. von Sacha Wigdorovits.
Sehr enger Meinungskorridor
Das Blatt brÌstet sich mit Meinungsoffenheit in der achso verengten Lage. Kampf gegen die Zensur (wo ist die eigentlich?). Aber alles, was sie tun ist die grÌne Meinung niederzuschreien, ohne wirkliche Auseinandersetzung oder gar AbwÀgung. Da fehlt komplett "Der andere Blick".
Probeabo wird nicht zugestellt
Habe ein Probeabo fÃŒr die NZZ am Sonntag abgeschlossen und bezahlt. Die Zeitung wurde einfach nicht zugestellt. Die Damen beim Kundenservice sind sehr nett, aber es passiert nichts.
Fazit: die NZZ ist offensichtlich unfÀhig, abgeschlossene Abo-VertrÀge einzuhalten.
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