Frechheit bei den Wartezeiten bei Check-in, viel zu wenige Toiletten und Wasserstellen (genau 1x fÃŒr 100k Leute), unzeitgemÀà Dixi statt richtig Toiletten. Das kann jedes Festival inzwischen bess... ãã£ãšèŠã
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Airbeat One war fÃŒr mich dieses Jahr eine riesige EnttÀuschung. Ich werde definitiv nicht wiederkommen. Das Festival ist lÀngst nicht mehr das, was es frÃŒher einmal war. Alles wirkt kleiner, die... ãã£ãšèŠã
Im GroÃen und Ganzen war das Festival gut aber die MainStage war eindeutig zu laut vom Bass. Man hat die KlÀnge und oder Gesang nicht gehört. Das war kaum auszuhalten und das habe nicht nur ich so emp... ãã£ãšèŠã
Ich schlieÃe mich euch an,die Anreise war super jedoch vorm GelÀnde in Praller Hitze hieà es plötzlich einlass stop 3 h haben wir gewartet bis sich ÃŒberhaupt was regte dem ÃŒbel nicht genug kam der nÀc... ãã£ãšèŠã
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Das gröÃte Festival fÃŒr elektronische Musik im Norden, vom 08. bis 12.07.2020 in Neustadt-Glewe bei Schwerin.
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Flugplatz 1, 19306, Neustadt-Glewe, ãã€ã
- www.airbeat-one.de
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Abstand der Zelte zu wahren und Wasser
Festival mega ,
aber Zelte beim Main Camping viel zu eng aneinandergeraten
Duschen in der Mittagshitze mindestens 2 Stunden Wartezeit, dann ein Teil kein Wasser
Abfluss dann beim föhnen und Schminken verstopft usw.
Wir waren zum ersten mal auf demâŠ
Wir waren zum ersten mal auf dem Airbeat One . Waren sonst auf dem Parookaville Festival . Im grossen und ganzen ist Airbeat One klasse. Gebucht haben wir Vip Special Camping und Vip Festival . Nur das beim Camping davon nichts zu spÌren war . Wir hÀtten uns gefreut , wenn wie immer das Special Camping am Vip Village gewesen wÀren und somit alles besser, so wie sonst . So waren die Weg zum FestivalgelÀnde und zum Vip Village unzumutbar weit . Airbeat One sollte das Konzept nochmal Ìberdenken . Die Jahre zuvor , wie wir gehört haben , waren mega . Jetzt schein das Festival seinen Scharm zu verlieren aus Profitgier , was schade wÀr. Hoffen 2024 ist wieder alles top
An sich war das Festival gut, aber alles nur Geld macherei. Beim Essen wird Man abgezogen und beim VIP Zelten hat man kaum Platz fÃŒr sein eigenes Zelt
An sich war das Festival gut. Nur frech ist es wenn die Arbeiter an den Essens Buden mehr abkassieren sollen als es kostet und man alles ÃŒberprÃŒfen muss somit. Zudem denkt man bei VIP hat man mehr Platz als im Nordcamping. Dem ist aber nicht so. Wir hatten eher noch weniger Platz im VIP Zelt Platz als wie letztes Jahr im Nordcamping. Es geht bei dem Festival nut um Provit und auf die Besucher auf dem Zelt Platz wird geschissen. VIP ist nicht zu empfehlen. Da macht der Pool und alles das auch nicht mehr gut.
Was ein tolles JubilÀum...
Positiv: Das Festival GelÀnde hat mir soweit sehr gut gefallen. Das Aussehen und der Aufbau der Main Stage war echt groÃartig. Die Goa Stage war ebenfalls sehr groà und es hat Spaà gemacht dort zu feiern. Es war schade, dass einige Akts im Terminal, super besucht waren z.B. Gestört Aber Geil allerdings der Platz nicht ansatzweise ausgereicht hat und dann wiederum Akts auf der Main waren (Boris Brejcha, Dimitri Vegas & Like Mike) die einfach nur enttÀuschend waren und man sich dachte âWarum seit ihr auf der Mainâ.
Negativ: Die Toiletten auf dem Festival GelÀnde waren sehr voll.
Ich war dieses Jahr auf dem VIP-Camping und das Fazit ist eine EnttÀuschung. Zum einen war unser Platz so klein dass wir grade so ein Zelt hinter unserem Auto aufstellen konnten. Nun war es aber so, dass wir mit 4 Personen in einem Auto angereist sind und hatten somit auch mehr als ein Zelt. Das war eine absolute Frechheit als wir beim Aufbau dort standen und nicht wussten wie das hinhauen soll, da die Autos so dicht zusammengestellt wurden und der Streifen so schmal war das fÌr mehr als ein Zelt pro Auto kein Platz war.
Des Weiteren waren zu wenige Toiletten fÃŒr die Herren, aber da möchte ich mich nicht beschweren, es ist schon schwer einzuschÀtzen nach 20 Jahren Festival Erfahrung wie viele Toiletten angebracht sind, vor allem wenn der Bereich als âVIPâ ausgeschrieben wird.
Die Sache mit dem MÌllpfand ist an sich eine gute Idee, so werden die Leute dazu animiert MÌll zu sammeln und diesen abzugeben. Aber dass ich von den 10 ⬠Pfand nur 7 ⬠wiederbekomme, da 3 ⬠abgezogen werden ist eine Frechheit.
Im GroÃen und Ganzen, dafÃŒr das es 20-jÀhriges JubilÀum sein sollte, war die Orga und die Umsetzung des Campings eine absolute EnttÀuschung. Echt traurig, dass so etwas nach 20 Jahren Festival Erfahrung dabei herausgekommen ist. Die Akts des Festival haben es zum GlÃŒck etwas wieder rausgeholt.
VIP Camping ohne Platz
Wir sind dieses Jahr (2023) zum Airbeat aufgrund des 20.-jÀhrigen JubilÀums mitgefahren und haben das VIP-Camping gekauft. Dazu wÃŒrde ich gerne ein Fazit geben, da dieses echt enttÀuschend war. Der Weg bis zum Platz ging im Stop & Go mit dem Auto voran, was bei der Menge an Anreisenden auch in Ordnung war. Allerdings war am Ende nur eine Person, welche die Autos auf ihre Park Positionen eingewiesen hat, was superlangsam ging und ein absolutes Chaos war. Der Streifen, auf den wir eingewiesen wurden, war etwa so breit, dass unser Auto dort Platz hatte, dann ein Zelt von der GröÃe 3x3 m und dann kam schon das Zelt von der nÀchsten Auto Reihe. Neben der VIEL zu geringen Breite des Parkstreifens wurden die Autos auch viel zu nah aneinandergereiht, sodass teilweise nur 50-100 cm Platz zwischen Auto und Auto waren. So hatte am Ende jedes Auto ein Platz von 3x3 m hinter seinen Auto. Leider hat bei den Veranstaltern die Kompetenz gefehlt, dass mehrere Personen mit einem Auto ankommen. So waren wir z.B. drei Personen in einem Auto, hatten aber nur Platz fÃŒr EIN Zelt. Am Ende hat das ganze auch nur gepasst, weil unsere Nachbarn, welche mit einem VW-Bus und Wohnwagen angereist waren, auf ihren Platz verzichtet haben und im Auto geschlafen haben, damit wir dort unsere weiteren Zelte aufbauen konnten. An ausreichend Platz zwischen den Zelten oder fÃŒr einen Pavillon war gar nicht zu denken. Beim herum gehen durchs Camp, auch im Main Camp, gab es PlÀtze, welche massig Platz hatten⊠Allerdings war unser verantwortlicher Einweiser nicht kompetent genug bei unserem schmalen Parkstreifen die Autos weiter auseinander zu stellen, so dass wir wenigstens in die LÀnge mehr Platz haben. Seine Antwort war âWurde mir so angewiesenâ. Daraus lernt man, dass alle mit einem eigenen Auto kommen mÃŒssen, da Fahrgemeinschaften anscheinend genauso viel Platz bekommen wie eine Person in einem Auto. Die Anzahl der Toiletten war bei den Herren auch zu wenig, die Schlangen waren teilweise super lang. Die Chillout Area und der Weg zum FestivalgelÀnde waren gut. AbschlieÃend bleibt an die Veranstalter zu sagen: âVielen Dank, wir haben uns ECHT als VIP gefÃŒhltâ -> Bitte nÀchstes Mal besser machen und genÃŒgend Platz fÃŒr alle einrichten, auch wenn drei Leute nur mit einem Auto anreisenâŠDanke!
Leider Abgebaut
Wir hatten uns schon die ganze Zeit aufs Airbeat gefreut, da wir von letztem Jahr echt begeistert waren, aber hat sich eher angefÃŒhlt wie eine abgespeckte Version vom letzten Jahr. Viel zu wenig Toiletten, die TÃŒrme wo die Reihenbeschriftung dran stand war auch nur noch ein kleiner Mast und auch hier anstatt waren viel weniger Dixi Klos und von den Dj's her war es letztes Jahr auch um einiges besser, schade hoffe, dass das nicht der neue Airbeatstandart ist.
Special CampâŠ
⊠des Grauens! Wirklich eine Frechheit, was einem diesmal im SC geboten wurde, von den SanitÀranlagen ganz zu Schweigen. Die Distanz zum FestivalgelÀnde war ebenfalls nicht hinzunehmen. Mich wÌrde mal interessieren, wie die Aufteilung fÌr die kommende AB1 aussieht. Bis dahin Ìberlege ich mir, ob ich nicht doch lieber zu den Nachbarn nach NL fahre und das bekomme, was ich erwarte.
Dieses Jahr leider etwas durchwachsen
Ich ein groÃer Fan des Airbeat One Festivals und bin jedes Jahr (Corona mal auÃenvor gelassen) seit 2018 dort.
Dieses Jahr war das Festival leider etwas durchwachsen.
Zum einen war die Verkehrssituation dieses Jahr eine absolute Katastrophe. Ich hatte den Eindruck, dass der Campingplatz erst um 11 statt um 10 aufgemacht wurde, denn so lange stand ich noch nie im Stau vor dem Festival. Auch am Sonntag stand ich auf dem CampinggelÀnde 3h im Stau. Eine Verkehrsregelung durch Ordner gab es nicht und wurde von einzelnen hilfsbereiten Besuchern gemacht!!!!
Auch die SanitÀranlagen haben STARK abgebaut. U.A. die Anzahl an Duschen, aber vor Allem die Anzahl an Wasser WCs (zumindest bei den MÀnnern) wurde stark reduziert, was dazu fÌhrte, dass man ewig anstehen musste. Und das bei dem horrend gestiegenen Preis fÌr eine eigene DIXI Toilette! Das könnte man fast schon als Frechheit bezeichnen.
Auf dem FestivalgelÀnde selbst war die Toilettensituation eine absolute Vollkatastrophe. Solche Schlangen bzw. Massen die vor den WCs gewartet haben, habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gesehen.
Das Lineup war dieses Jahr auch irgendwie anders, Tiesto, Armin Van Buuren, Alle Farben und Don Diablo fehlten, dafÃŒr viele kleinere Acts wie z.B. Ãwnboss (der mir ÃŒbrigens sehr gut gefallen hat). GrundsÀtzlich finde ich es erfrischend auch mal neue DJs ins Boot zu holen, doch Armin Van Buuren ist einfach eine Institution auf dem Airbeat. AuÃerdem war mir die Mainstaige dieses Jahr etwas zu technolastig, aber das ist bestimmt Geschmackssache.
GrundsÀtzlich habe ich absolutes VerstÀndnis dafÌr, dass die Ticketpreise gestiegen sind, immerhin zahlt man mittlerweile absurd viel Geld fÌr Energie usw.
Trotzdem hÀtte ich mir grade bei den gestiegenen Preisen eine bessere Orga und Versorgung in Puncto SanitÀrbereiche gewÌnscht, denn das hat in den letzten Jahren deutlich besser geklappt.
Nichtsdestotrotz war es wie jedes Jahr ein schönes Festival und ich freue mich schon auf 2024.
Schlechte Organisation
So ein schlecht organiesiertes Airbeat habe ich noch nicht erlebt.
Das Peronal war sehr lustlos.z.B.kalte BÃŒrger bekommen, mit der Aussage das die schon gemacht sind und dann eben kalt sind.
Ab Nachts um 1Uhr gab es keine alceholfreien GetrÀnke mehr.
Das ust doch unglaublich.
Dann die super Organisation am Busshuttel.
Ca.2 Std.ÃŒberfÃŒlltes Warten.Das Personal kein Plan.
Das ging es auf P5 weiter.
Keine Organisation beim abfahren der Auto.
Das Chaos war voll entgange.
Nochmal 2 Std.
Bei der Ankunft P5 20 Euro kassieren und die Autos einweisen , auf dem RÃŒckweg waren sie alle futsch.
Warum wird immer an den Toiletten gespart?
Wieder viel zu wenig .
FÃŒr mich machte es den Eindruck,viel bezahlen und verdienen.
DafÃŒr wenig geben bzw,an allem zu sparen.
Ich habe schon bei einigen Airbeats mitgefeiert.
Aber das war mit Abstand das schlechteste.
Es Wurde Ãberall gespart
Der Einlass auf das GelÀnde war eine Katastrophe.
Die Einweiser haben 17 Reihen gebildet.
Es gab aber nur 12 Kassen, was zur Folge hatte das die Linken 5 Reihen sich eine Kasse teilen mussten und es einfach nicht voran ging.
Die Toiletten und Dusch Situation war ebenfalls eine riesige Katastrophe.
Bei den Toiletten und Duschen waren fast immer so lange Schlangen das wir meistens 1-2 Stunden anstanden. Und wenn es denn aber mal dringen ist, dann ist das Schlecht!
Die Einlasskontrollen auf das FestivalgelÀnde hÀtte man so auch weg lassen können. Einfach nur einen Typen in Blauer Weste da hin stellen ist keine Einlasskontrolle!
Ich wurde einmal weiter geschickt obwohl der Kartenleser mein Band ÃŒberhaupt nicht erkannt hat.
Und ein Kumpel konnte sogar sein Bier mit rein nehmen. Obwohl er das sogar in der Hand Hielt.
Die MÃŒllpfand Geschichte war auch ein riesiger Betrug!
1. haben wir in unserem Camp garnicht so viel MÃŒll Produziert das wir alle einen halben Sack abgeben konnten.
2. wir haben Statt 10⬠nur 7⬠wieder auf das Band geladen bekommen.
Fazit:
Man konnte deutlich merken das an allen enden gespart Wirt und das auch vor Betrug nicht zurÃŒck geschreckt wird.
Generell hatte ich auch den Eindruck das Deutlich mehr Menschen auf dem GelÀnde wahren als die letzten Jahre. Und das aber fÌr die mehr Menschen nicht mehr Toiletten usw vorgesehen wurden.
Ich kann dieses Festival leider nicht mehr weiter empfehlen, was sehr schade ist. Die letzten Jahre war es immer mein Festival Highlight. Und dieses Mal war es ein Flop.
Nie wieder Special Camp?
Wir waren in diesem Jahr leider sehr enttÀuscht vom Special Camp. Wir haben uns wie im letzten Jahr ein Tipi gebucht.
Das Camp hat im Vergleich zum letzten Jahr so sehr abgebaut, das wir vermutlich nicht wieder das Special Camp buchen werden. Es war sehr lieblos aufgebaut, zu wenig Klos und Duschen, es gab regelmÀÃig kein Wasser, der Weg zum Festival GelÀnde war sehr weit und es gab keine SchattenplÀtze.
Im letzten Jahr hatten wir im Special Camp deutlich mehr Klos und duschen, einen eigenen Pool, Whirlpools, Holz Pavillons zum drunter sitzen, deutlich besseren Check Inn Bereich wo es auch GetrÀnke gab. Die Vip Lounge war direkt nebenan und zum FestivalgelÀnde haben wir nur 3 Minuten gebraucht.
Da zahlt man schon mit am meisten Geld und am Ende hat man nicht wirklich was davon auÃer ein aufgebautes Zelt. ð€·ââïž
Dennoch war es fÃŒr uns ein schönes Wochenende ð«¶ Wir haben viele schöne, freundliche und feierlustige Menschen getroffen ð«¶
Durchwachsen
DafÃŒr das eigentlich ausnahmslos alles teurer im Vergleich zu den letzten Jahren geworden ist ( nicht zu knapp ) war die Organisation dafÃŒr noch schlechter als sonst.
Insgesamt Zuwenig Toiletten/ Duschmöglichkeiten.
Die an / Abreise war auch etwas langwierig.
Die Dixi Klos welche man zum Camping dazu buchen kann sind so viel teurer geworden was ist der Grund dafÃŒr?
Das Line Up ist halt sehr gut deswegen kommen ja viele Leute aber der Service den der Veranstalter bietet muss besser werden bei den Preisen!
Schlechte Logistik, sehr teuer
Die Lizenz zum Geld drucken
Wir waren am Anreisetag um 11 Uhr beim Einlass. FÃŒr ein Festival dieser GröÃe ging es recht zÃŒgig aufs GelÀnde.
Auf dem GelÀnde wurden wir so dermaÃen eng eingewiesen, daà wir echt ein Platzproblem bekamen, da die Zelte oft breiter waren, als das Auto.
Die SanitÀren Anlagen waren eine Katastrophe: Zwei Anlagen mit Wassertoiletten und Duschen (fÃŒr 60.000 GÀste!!!) Bis zu zwei Stunden bei praller Sonne zum Duschen anstehen, fÃŒr das groÃe GeschÀft mind. 40min. Fast genauso lange, um Frischwasser zu Zapfen. Weil die Anlage teilweise AusfÀlle hatte wurden die Wartezeiten echt zu doll. Auf dem GelÀnde kaum Dixis, und wenn, dann kaum betretbar (wÃŒrg), weil diese nicht regelmÀÃig gewartet wurden.
Die Guthaben-ArmbÀnder: Zuhause aufladen (das ging gut) um 3⬠GebÃŒhr zu sparen? Fehlanzeige. Bei Aktivierung wurden die 3⬠abgebucht. Das mit den 10⬠MÃŒllpfand ist eine gute Idee. So ist jeder motiviert, die ausgegebenen MÃŒllsÀcke zu fÃŒllen. Keine alkoholfreien GetrÀnke mehr um Mitternacht auf dem ArenagelÀnde ist echt arm. GetrÀnkeauswahl sehr eingeschrÀnkt. Fast jede Portion Essen 10â¬. GetrÀnke wahnsinnig teuer.
Naja, so ein Festival auszurichten kostet natÃŒrlich auch sehr viel Geld.
Mein persönliches Problem: bis 6 Uhr Power auf den Stages, geil!! Tolle Acts, geile DJs.
Dann ins Camp. Die Saufbanden, die sich bis Mitternacht den Kopf weggeschossen haben, waren um 7 wach, machten ihre 500W JBLs, nebst Generator an und die Sauferei ging weiter. Einige davon haben nicht einen Act auf dem Arena GelÀnde besucht. Bei nicht wenigen, war Mittags der RTW, weil nichts mehr ging. FÌr mich ist das CampgelÀnde tagsÌber zu Erholung und die Nacht zum Feiern. FÌr andere ist es wohl 4 Tage stillose Dauerdruckbetankung.
Zwei Sterne fÃŒr die Acts und DJs
Die Logistik fÃŒr die gewaltigen Preise absolute Katastrophe!
Autos schön eng stellen, damit möglichst viele aufs GelÀnde kommen, Komfort am Ar***. Geld verdienen ganz weit vorne.
Tip: Kauft Euch ein Duschzelt, dazu eine Campingdusche und ein PortaPotti. NÌtzt natÌrlich nichts, wenn man schon kaum Stellplatz fÌrs Zelt hat und die Saufbanden riesige Pavillons aufbauen mÌssen um bei einem Techno Festival Cheri Cheri Lady hören zu mÌssen. Morgens um 7!!
Es wÀre geil, bis 11 Uhr Ruhe auf dem CampgelÀnde anzuordnen.
An den GetrÀnkenstÀnden standet manâŠ
An den GetrÀnkenstÀnden standet man sehr lange an, was sehr doof ist.
Die Frauen Toiletten um 0 Uhr konnte man gar nicht mehr benutzen, da die Toiletten voll waren, da ist kein Personal rum gelaufen um irgendwie etwas sauber zu machen. Dazu noch sind es einfach viel zu wenige Toiletten auf dem GelÀnde!! GetrÀnke Preise hoch aber ok. Und man sollte genug Wasser zur VerfÃŒgung stellen und nicht sagen dass das Wasser leer ist bei 33 grad!!! AuÃerdem sollte jeder Dosen und Becher abgeben können dann wÃŒrde weniger MÃŒll rum liegen. Dazu noch der Shuttle Bus zum Bahnhof ging ÃŒberhaupt nicht so unorganisiert! Man steht da ÃŒber 20 min bis 1 Stunde bis ein Bus kommt. Es ist so voll die meisten drÀngeln sich vorbei um ganz vorne zu stehen geht gar nicht!
Ich hoffe da wird was geÀndert damit man nÀchstes Jahr noch mehr Spaà hat
Wasserproblem hausgemacht
Ich möchte mich meinen VorgÀngern anschlieÃen da ist alles schon beschrieben worden. Das Problem mit dem frÃŒhzeitigen Ausverkauf vom Wasser und Softdrinks ist sicher darauf zurÃŒck zu fÃŒhren dass man beim betreten des GelÀndes gezwungen wurde die gerade gekauften GetrÀnke zu entsorgen. Dann ist das Wasser sicher viel zu frÃŒh alle, abgesehen von den zusÀtzlichen Kosten und der Verschwendung.
Mich Àrgert vor allem die Abzocke auf jedem Gebiet und das bei einem sehr jungen Publikum. SchÀmt euch!
Licht und Schatten
Licht und Schatten, ab ca 2 Uhr gab es keine GetrÀnke mehr an den Bars, die einen hatten noch Bier, andere nicht, andere wieder Reste Sommersby aber kein Bier, wenig Personal an den Bars , teilweise hat es ewig gedauert, 0,5 wurde abgerechnet , oft nur 0,4 drin, viele Shuttles, gute Busverbingungen, Bahnverbindung dahin eine Katastrophe von Hamburg, aber das verantwortet die DB, Bier fast ohne KohlensÀure, auf schnell zapfen ausgelegt, aber nicht lecker und dann 6,20, viel gut gemacht, einiges klingt nach Umsatz machen, Drohne flog Ìber die Ourdoor Toiletten, check in und busverbindung etwas undurchsichtig, sollte auch ohne App klar kommuniziert werden
Negativ, so nicht wieder!
Positiv: Musik, die Community
Negativ: Wir haben allein 6 Stunden auf dem VorgelÀnde des Maincamping darauf gewartet, bis wir mit dem Auto rein konnten.
Wir wurden einfach ganz links in eine Reihe gestellt wo gar kein Einlass möglich war. Und es ging nur rechts vorwÀrts. Teilweise wurde man von Leuten Ìberholt die 4 Stunden spÀter ankamen.
Unsere MÌllbeutel konnten wir trotz 10⬠Pfand Coupon nicht abgeben, weil der MÌll angeblich voll war. So haben alle Leute ihre Beutel da umsonst hingebracht. Gut fÌr den Geldbeutel der Veranstalter.
Man konnte auf dem FestivalgelÀnde maximal nur soviel Pfand abgeben, wie auch einem Pfand von BÀndchen abgebucht wurde, also konnte ich teilweise fÌr die Gruppe den Pfand nicht abgeben.
Ein Dixiklo kostet nicht mehr um die 100â¬, sondern ÃŒber 300⬠und dann ist da nichtmal Chemie drin.
Eine Auto Plakette kostet 50â¬, der Platz hat bei vielen nichtmal fÃŒr 2 Zelte gereicht.
StÀndig sind alle Automaten ausgefallen, Geld aufladen ging teilweise nicht, man hat aufs FestivalgelÀnde teilweise Ìber ne halbe Stunde angestanden, weil die Technik stÀndig ausgefallen ist.
Die Duschen waren eine komplette Katastrophe, unfassbar warm und kaum Druck drauf, zum Abend hin war das duschen teilweise gar nicht mehr möglich.
Und das alles vor dem Hintergrund, dass ein Festival Ticket inzwischen bei fast 200⬠liegt, plus nochmal knapp 100⬠fÌrs Camping, plus natÌrlich Anreise und ParkgebÌhr.
GetrÀnke Preise lagen bei 10⬠fÌr nen Wodka E bzw. 5⬠fÌr ein kleines Wasser. Die Mitnahme von Wasser an den Badesee wurde selbstverstÀndlich einem untersagt, trotz 32°C.
Mein Highlight war allerdings, dass man 3⬠GebÌhr zahlen musste, bei jedem Mal Geld aufladen auf das FestivalbÀndchen. Also ich möchte Geld ausgeben und muss dafÌr eine GebÌhr zahlen? Das ist mehr als frech.
Den einen Stern gibts fÃŒr die Acts
Den einen Stern gibts fÃŒr die Acts. Der Rest leider eine komplette Katastrophe. Anreise ÃŒber den Bahnhof ging gar nicht. Eine winzige Regionalbahn die nur alle 2 Stunden fÀhrt⊠an jedem Bahnhof mussten Leute stehen gelassen werden. Der Busverkehr zum Festival völlig ÃŒberlastet. Sind kurzerhand dann zu Fuà zum Festival. Kein Zutritt zu FuÃ, man musste mit dem Bus dort ankommen. Der Bus der nicht fÀhrt und wenn er fÀhrt, ist er schon an der ersten Haltestelle voll. Wo ist da die Logik? Auf dem Festival ÃŒberall GebÃŒhren und unverschÀmte Preise.. Ein 0,3l Mische kostet 11.50⬠,die ist in 2Min leer. Ab 0uhr nur noch Bier an den GetrÀnkestÀnden. Das Personal zapft gleich 10 Bier, die dann da die ganze Zeit rum stehen. Toiletten viel zu wenig. Mega lange Schlange bei den Damen. Man kann nicht 45 min Anstehen um auf Toilette zu kommen! Wie soll man da Feiern, wenn man stÀndig nur ÃŒberteuerte GetrÀnke (0,3l) kaufen muss und ewig an den Toiletten steht? Preis Leistung stimmt bei dem Festival echt gar nicht. Um dort zu feiern muss man ein halbes Vermögen mitbringen. Da kann man sein Geld wirklich lieber fÃŒr deutlich gÃŒnstigere und bessere Festivals ausgeben!
Alles sehr unorganisiert!
Alles sehr unorganisiert!
Wenn man soviel fÌr ein Ticket zahlt und dann noch unnormale Preise fÌr GetrÀnke und Essen zahlen soll, muss das besser klappen!
Die Toiletten waren am Abend schon so dreckig und mindestens bei der HÀlfte konnte man nicht mehr spÌlen. Also wurden immer mehr Toiletten unbrauchbar und somit bildeten sich extreme Schlangen davor.
Es gab um 0 Uhr kein Wasser und spÀter auch keine Cola mehr!
Die Abreise vom Parkplatz ist die reinste Katastrophe.
Die Stimmung und Musik war trotzdem sehr geil!
Airbeat One 2023
Meine Erfahrungen beziehen sich auf die Airbeat 2023. Wir befinden uns noch auf der RÃŒckreise, aber ich konnte es nicht abwarten eine Rezension zu diesem Festival zu verfassen.
Zu uns: Wir sind am Donnerstag angereist und haben im sogenannten "VIP-Camping Bereich" ÃŒbernachtet.
Da wir einen Tag nach Campöffnung ankamen, war die Zufahrt auf das CampinggelÀnde kein Problem. Schade war zwar, dass unser "Ordner" nicht sehr flexibel war und wir unser Auto nicht nochmal einen halben Meter von unserem Nachbarn umparken durften, aber davon geht die Welt ja auch nicht unter.
Das VIP-Camping GelÀnde war jedoch sehr enttÀuschend. Nur einen Bereich mit "festen" Toiletten und Duschen. Das wurde vorher auf der Internetseite ein wenig luxuriöser angepriesen. Da es leider (neben den ÃŒblichen auf dem GelÀnde verteilten Dixiklos) keine weiteren Anlagen gab, staute es sich zu den StoÃzeiten erheblich.
Preislich wurden fÃŒr das Campen folgende Kosten veranschlagt:
50⬠Parkticket fÌr den PKW
140⬠Kosten fÌr das Camping!
10⬠MÌllpfand
Auch wenn man die 10⬠MÌllpfand wieder zurÌckbekommt, sind knapp 200⬠(pro Person!) Camping auf einer nicht gemÀhten Blumenwiese schon arg happig.
Das Unheil nahm aber erst seinen Lauf, als wir uns Geld auf die ArmbÀnder laden wollten. HierfÌr wird eine Pauschale von 3⬠berechnet.
WofÌr ist diese Pauschale? Zur Aktivierung des Sensors? Wir wissen es nicht, empfinden es aber als eine Frechheit, da wir gezwungen werden mit den ArmbÀndern zu zahlen. Wenn es schon so einen Zwang gibt, sollte das aktiviere der ArmbÀnder kostenlos sein.
Das nÀchste Highlight erwartete uns beim Einlass auf das FestivalgelÀnde. Mein Turnbeutel in DIN A4 GröÃe war zu groà und ich sollte diesen zu meinem Zelt zurÃŒckbringen. Wieso? Ich erhielt keine Antwort. Auch nachdem ich mehrfach dargelegt habe, dass in diesem lediglich ein Pullover und ein Gummischwein war, blieb man eisern.
Achja, unser Gummischwein... kurzer Exkurs hierzu: es laufen Menschen mit zusammengeklebten Dosenfiguren im MaÃstab 1:1 auf das GelÀnde, aber meinem Gummischwein wurde beinahe der Zugang zum GelÀnde verweigert.
Nachdem wir es dann endlich auf das GelÀnde geschafft hatten, kam der nÀchste Preisschock. 6,20⬠+2⬠Pfand fÌr ein Bier. Ein Wasser schlug mit 4⬠auf unser Armband ein.
Nachdem ich dann eine Runde Bier ausgegebe und somit den finanziellen Ruin eingeleitet hatte, wollte meine Begleitung sich revanchieren.
Leider hatten wir nicht mit eingerechnet, dass diese meinen Becherpfand nicht abgeben durfte!
Wieso? Was der Sinn dahinter ist, verstehe ich nicht. Ob der Veranstalter nun das Geld auf mein Armband oder auf das meiner Begleitung bucht, sollte eigentlich keine Rolle spielen....
Viel schlimmer aber traf es uns, dass es bei einer Tagestemperatur von 32 Grad ab 0 Uhr kaum noch alkoholfreie GetrÀnke gab! Kamen die Temperaturen so Ìberraschend? Unserer Meinung nach, hÀtte man dies deutlich besser planen können und mÌssen! Das Sortiment an sich stach leider auch nicht durch Vielfalt hervor.
Die Stages an sich waren schön und auch an den Musikacts können wir nichts aussetzen.
An dem Rest des FestivalgelÀndes leider schon.
Es gab wenige, bis garkeine, Chillout-Bereiche abseits der Fressmeile, einen fragwÃŒrdigen Bodenbelag (Metall mit stellenweise herausragenden Metallteilen) und Monitore welche anstatt der aktuell laufenden BÃŒhnenshow lieber Werbung fÃŒr weitere Festivals zeigten...
ZurÃŒck zum Campingfield. Vorweg, wir gehören nicht zu der Kategorie "24/7 druff". Rundherum um unser "Lager" befanden sich Shishas, Gaskocher die unmittelbar neben Brennmaterial betrieben wurden und Kohlegrills in allen GröÃen und Varianten. Plötzlich laufen zu uns 2 Mitarbeiter des Festivalteams (Wir waren uns uneinig ob Feuerwehr oder Sicherheitsdienst) und erklÀren uns, dass unsere Gasflasche mit 1,8kg und unserem hochwertigen Gaskocher nicht erlaubt und zu gefÀhrlich sei!
Nach einem kurzen GesprÀch beugten wir uns aber dem Reglement. Wieso aber unsere zÌndelnden Nachbarn nicht ermahnt wurden bleibt fraglich (vielleicht wollte man hier aber auch nicht die Konfrontation eingehen, da diese sich gerade mit Softair-Sturmgewehren bekÀmpften).
Der Dosenmatrosen-Stand war zwar ganz nett, aber leider sehr weit weg und im Sortiment stark eingeschrÀnkt.
Die Abreise und die RÌckgabe der MÌllbeutel (zur Auslösung der 10⬠MÌllpfand) verliefen dann aber wieder reibungslos.
Alles in allem ist unser Fazit wie folgt:
Nie wieder! Dem Betreiber liegt das Wohl der GÀste kein bisschen am Herzen und man möchte nur eins machen: Geld!
Wir werden uns im kommenden Jahr wieder einem anderen Festival widmen.
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