Man hat eine Meinung entegegen der Mehrheit und wird dann gesperrt. Aber das Standarforum selber darf einen attackieren und als Rechtsextremen bezeichnen. Kein Wunder, dass die FPà auf 40% zusteuer... ãã£ãšèŠã
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Die Zensur im Forum ist einfach nur mehr hochgradisch politisch und ideologisch. Fakenews darf stehen bleiben, wenn sie zb positives ÃŒber Israel zu berichten hat. Anti-Muslimer Rassimus... ãã£ãšèŠã
Leider muss ich beobachten, dass die Zeitung zunehmend schlechter wird. Tw falsche Recherche. Meinungsartikel und Reportage wird verwechselt und inhaltlich geht es bei einigen Themen darum, andere zu... ãã£ãšèŠã
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derStandard.at die Echtzeit|ung: Permanent aktualisierte Nachrichten aus aller Welt vom Online-Newsroom der fÃŒhrenden QualitÀtszeitung Ãsterreichs. Ausserdem die ganze Tageszeitung als Epaper inklusive Archivsuche. News in German, brought to you by the leading quality newspaper from Austria.
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Die DÌnnhÀutigkeit der Zensur wird schon langsam lÀcherlich
So wurde mein neuer Account wegen "wiederholten schwerren VerstöÃen" dauerhaft gesperrt, da ich es gewagt hatte unter den "Artikel" zum Theme Gender Sleep Gap
httpsCOLONSLASHSLASHwwwDOTderstandardDOTat/story/3000000316346/aerztin-frauen-brauchen-mehr-schlaf-als-maenner-aber-unbezahlte-sorgearbeit-haelt-sie-wach
Folgendes Posting abgesetzt habe:
"Ach Standard"
Offensichtlich ist hier keinerlei auch nur leichte Kritik gewÃŒnscht.
Ich nehme das zur Kenntnis, QualitÀt ist das allerdings nicht.
Man hat eine Meinung entegegen derâŠ
Man hat eine Meinung entegegen der Mehrheit und wird dann gesperrt.
Aber das Standarforum selber darf einen attackieren und als Rechtsextremen bezeichnen.
Kein Wunder, dass die FPÃ auf 40% zusteuert bei so einer radikalen Zensur von linker Seite.
Ich kann den unterirdischen TrustscoreâŠ
Ich kann den unterirdischen Trustscore von 1.2 sehr gut nachvollziehen. Wurde heute wegen zwei Postings gesperrt und bin eigentlich froh darÃŒber. Ich wollte mich schon lange verabschieden. Die Löschung der beiden heutigen Postings, sowie die darauf folgende Sperrung haben bei mir nur noch ein KopfschÃŒtteln ausgelöst. Die Moderation hat sich damit in meinen Augen völlig der LÀcherlichkeit preisgegeben. Die strikte und willkÃŒrliche Zensur hat aus dem ehemals lebendigen Forum das bravste und deshalb langweiligste Forum von ganz Ãsterreich gemacht. Eines der zwei Postings von heute betraf einen Artikel von Hans Rauscher ÃŒber den Israel/Gaza/Hamas Konflikt. Alles was ich schrieb war: "Rauscher windet sich." Das tut er seit Jahren in diesem Konflikt. Der Rauscher ist ist mit seinen 82 Lenzen beim standard eine Institution und darf nicht kritisiert werden.. Diese drei Worte ("Rauscher windet sich") waren der Grund warum ich gesperrt wurde. UnfaÃlich, aber wie ich schon sagte bin ich eigentlich froh darÃŒber. Und tschÃŒss!
Kein Interesse mehr an Diskussion
Habe 25 Jahre ohne Probleme im Standard gepostet. November 2025 wurde mein Account ohne Anlass gesperrt. Habe kÃŒrzlich einen neuen angelegt, der beim ersten Posting, das nicht der Ansicht der Redaktion entsprach, wieder gesperrt wurde. Offenbar besteht kein Interesse mehr ans Diskussion.
finger weg vom abo
finger weg vom abo, die zeitung landet einfach irgendwo im garten, obwohl es ein "briefrohr" gibt, bin nichts neugierig immer die zeitung in meinem garten zu suchen, mails dbzgl. werden ignoriert, empfinde ich mehr als frech
Krone Zeitung fÃŒr Maturanten
Artikel schlecht recherchiert. HÀufiger APA copy/paste. Manchmal finden sich auch Artikel, die mit Deutsch wenig zu tun haben, was darauf schlieÃt, das Artikel von anderen Websites dreist 1:1 durch den Google translate gezogen werden.
wo Zensur an der Tagesordnung steht
derStandard vermittelt zunehmend den Eindruck, weniger ein neutrales Medium als vielmehr ein Meinungsvehikel der jeweiligen Redaktion zu sein. Eine klare inhaltliche Linie ist erkennbar â was grundsÀtzlich legitim ist. Problematisch wird es jedoch im Forum, das eigentlich dem offenen Diskurs dienen sollte.
Dort scheint eine Beteiligung vor allem dann erwÃŒnscht zu sein, wenn man die im Artikel vertretene Sichtweise bestÀtigt. Wer hingegen sachlich widerspricht oder argumentativ gegenhÀlt, muss damit rechnen, dass BeitrÀge gelöscht werden â oft ohne nachvollziehbare BegrÃŒndung. Statt konkreter Hinweise wird pauschal auf Community-Richtlinien verwiesen, ohne zu benennen, welcher Teil tatsÀchlich dagegen verstoÃen haben soll.
Besonders auffÀllig ist eine inhaltliche Schieflage in der Moderation: Pauschale oder abwertende Aussagen Ìber MÀnner bleiben hÀufig stehen, wÀhrend differenzierende Gegenpositionen oder BeitrÀge, die fÌr MÀnner argumentieren, deutlich schneller entfernt werden. Ebenso scheint eine einseitige positive Darstellung anderer Gruppen weitgehend unproblematisch zu sein. Das vermittelt den Eindruck, dass nicht Regeln konsequent angewendet werden, sondern dass bestimmte Narrative bevorzugt und andere systematisch unterdrÌckt werden.
Noch kritischer wird es dadurch, dass auf solche Löschungen teilweise unmittelbar mit dauerhaften Accountsperren reagiert wird. Das wirkt willkÃŒrlich, unverhÀltnismÀÃig und wenig transparent.
Fast schon absurd wirkt in diesem Zusammenhang ein Blick in die eigenen Community-Richtlinien: Dort wird detailliert geregelt, dass man fÃŒr das falsche Verwenden von Posting-Bewertungen (âStricherlâ) gesperrt werden kann. Wenn aber bereits sachlich formulierte MeinungsÀuÃerungen zur Löschung und Accountsperre fÃŒhren, stellt sich zwangslÀufig die Frage, welchen Sinn solche Detailregeln ÃŒberhaupt haben. Der Fokus scheint weniger auf einer fairen Diskussion zu liegen als auf möglichst umfassender Kontrolle.
Der Verweis auf externe Schlichtungsstellen mag formal korrekt sein, ersetzt aber keine faire und nachvollziehbare Moderation. FÃŒr eine einfache MeinungsÀuÃerung auf eine externe Instanz verwiesen zu werden, zeigt vielmehr, wie wenig Bereitschaft besteht, sich mit Kritik im eigenen System auseinanderzusetzen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Forum nicht dem offenen Austausch dient, sondern primÀr dazu, abweichende Meinungen zu filtern und zu entfernen. Eine echte Diskussionskultur sieht anders aus.
Forumszensur
Die Bewertung bezieht sich i. e. L. auf die Zensoren im Forum, die streichen was ihnen bzw. der Blattlinie nicht passt und lÀsst sich von buzz words triggern ohne sich mit dem Inhalt auseinandersetzen. BegrÌndungen fÌr die Zensur sind auch nie inhaltlich sondern schwammig, wobei das alles angeblich nur einem offenen Diskurs zugute kommen soll. Schade, es war mal eine ganz passable Zeitung.
Die Zensur im Forum ist einfach nurâŠ
Die Zensur im Forum ist einfach nur mehr hochgradisch politisch und ideologisch.
Fakenews darf stehen bleiben, wenn sie zb positives ÃŒber Israel zu berichten hat.
Anti-Muslimer Rassimus bleibt ebenfalls stehen.
User dÃŒrfen anderen usern ohne jeden Beleg Antisemitismus vorwerfen - werden dafÃŒr nicht blockiert.
Ich war user seit 19 Jahren. Es ist einfach nur Traurig was aus diesem ehemals liberalen und offenen Forum geworden ist.
Moderierter Meinungskorridor: Wie Kritik am Narrativ verschwindet
Man muss nicht mehr darÌber schreiben, als dass diese Zeitung und ihre Meinungsmacher Ìber den Nahen Osten zum Tod Khamenei ein Kondolenzbuch anbieten, "ein Forum zum Austausch von Erinnerungen bieten". Hier wird von der Moderation eine gewisse Haltung geshaped, die einen schmalen Meinungskorridor zulÀsst und deren Hass auf den Westen und all seinen Errungenschaften durch jedes gelöschte Posting und jede weggelassene Nachricht, die nicht das Narrativ unterstÌtzt, durchblitzt.
Gelöscht und gesperrt wird man schnell, sollte man nicht dem "israelkritischen" PhÀnotypus entsprechen, was hier nur Neusprech fÌr galoppierenden Antisemitismus auf StÌrmerniveau in den Kommentaren entspricht.
Absolut unnötig dort zu posten
Absolut unnötig dort zu posten !
AusschlieÃlich einPlattform um Werbung zu verkaufen âŠ.
fÃŒr Information oder Diskurs unbrauchbar !
AusfÃŒhrliche Berichte zu diversenâŠ
AusfÃŒhrliche Berichte zu diversen Themen mit Hintergrundrecherchen. So sollte guter Journalismus funktionieren.
GröÃtes Schundblatt ÃŒberhaupt ð€®
Ein ( 1 ) Posting
Ein ( 1 ) Posting - Sperre wegen â Intensiver Verstoà gegen die Forenregelnâ - in diesen grÃŒnen woke Forum eine kritische Gegenfrage - Sperre
Moralische Selbsterhöhung ohne Ende!
Das Standard Forum ist die reinste Katastrophe! Sobald man versucht, im Sinne eines Diskurses eine Meinung kundzutun, die nicht ganz diesem LinksauÃen-Klientel dort entspricht, schlagen einem unbeschreiblich viel Hass und Hetze entgegen ("die Braunen kriechen aus ihren Löchern", "oft in der Schule gefehlt", usw.)ð³ Es ist unfassbar, welch moralische Selbsterhöhung und Abwertung Andersdenkender dort unter Aufsicht der Moderation stattfindet! Unfassbar auch, dass dieses Schund- und Zensurblatt aus Steuergeldern finanziert wird! Meiner Meinung nach sollte soetwas keinen Cent Fördergeld erhalten!
Ich fÃŒr mich habe den Standard online blockiert; ich will nichts davon je wieder sehen oder lesen mÃŒssen.
Weltfremde Ansichten kann man ja habenâŠ
Weltfremde Ansichten kann man ja haben und publizieren.
Aber jegliche Diskussion im Forum durch löschen und sperren zu verhindern ist eine andere Sache. Dann sollten sie gar kein Forum anbieten und in ihrer Bubble weiter trÀumen.
Moderation nicht mehr neutral
Die Moderation der User-Kommentare ist anscheinend politisch motiviert und nicht mehr nachvollziehbar. Selbst unter Einhaltung aller demokratischen Prinzipien und Gesetzen droht einem die Löschung, wenn ein Posting der Meinung des Moderators widerspricht. Das hat nichts mehr mit ObjektivitÀt zu tun, das ist schlicht unverhÀltnismÀÃige Zensur.
Die Löschungen des Standards sind rechtswidrig
Ich habe den Standard frÌher finanziell unterstÌtzt, aber durch die Millionen an Presseförderung sind die Leser anscheinend nichts mehr wert.
Vollkommen legitime Kommentare werden mit dem Hinweis "unfaires Verhalten" einfach zensiert. Eine frechheit fÃŒr eine staatlich mitfinanzierte Zeitung. AuÃerdem verstöÃt so eine diffuse Anwendung der AGBs und EinschrÀnkung der Meinungsfreiheit klar gegen Art. 14 + 17 des Digital Services Act und ist somit EU-rechtswidrig. Solche VerstöÃe können mit empfindlichen BuÃgeldern belegt werden.
Wenn euer Kommentar oder Account also ohne konkrete BegrÌndung gelöscht wurde, könnt ihr dem Standard kurz widersprechen, z. B. per E-Mail an redaktion(at)derStandard(punkt)at:
âSehr geehrte Damen und Herren,
mein Kommentar [link zum Kommentar] wurde gelöscht mit dem Hinweis auf âunfaires Verhaltenâ.
Die BegrÌndung ist nicht hinreichend konkret und enthÀlt keinen Hinweis auf eine Beschwerdemöglichkeit.
Dies verstöÃt gegen Art. 14 sowie Art. 17 des Digital Services Act.
Ich bitte um nachvollziehbare BegrÃŒndung oder Wiederherstellung.
Mit freundlichen GrÃŒÃenâ
Erfolgt keine oder keine substanzielle Antwort, kann man eine Beschwerde bei der zustÀndigen Beschwerdestelle einreichen.
Einfach "RTR Beschwerdeportal" bei Google eingeben.
Mehrere Beschwerden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Standard dafÌr finanziell verantworten muss.
traurige Entwicklung
Leider hat die QualitÀt des Mediums stark abgenommen. Hinzu kommt eine groÃteils offensichtlich wirklich unterirdische Forenmoderation, die an WillkÃŒr, Befangenheit und Arroganz schwer zu ÃŒberbieten ist. Das ist eines kritischen Blattes, das auf demokratische Prinzipien und journalistische Ethik pocht und in Ãsterreich einmal eine Institution war, wirklich unwÃŒrdig.
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