Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die ÃŒberdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum... ãã£ãšèŠã
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Ein linksextremes Propagandablatt, das sich gern in wÃŒsten Beschimpfungen der Konkurrenz ergeht (so wird z.B. der Exxpress als "rechtes Krawallportal auÃer Kontrolle" bezeichnet, siehe Artikel vom 2... ãã£ãšèŠã
3 Monate Abo abgebucht nach angegebener AdressÀnderung ohne jemals eine Zeitung erhalten zu haben. Zeitung selbst ist super.
Keine neutrale Berichterstattung, vorwiegend linkes Gedankengut. Andere Meinungen zÀhlen nicht, das sind dann die Bösen und Rechten. Sperren vieler User wie man vernehmen kann, weil man bei Postin... ãã£ãšèŠã
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Lesenswerteste Zeitung in Ãsterreich.
Lesenswerteste Zeitung in Ãsterreich.
Nachweislich links orientiert
Nix mit neutraler Berichterstattung -> staatlich mitfinanziert!
Auch den Kommentaren der Fan-Leser ist zu entnehmen, dass hier die RealitÀt und die Fakten oft ausgeblendet werden...
Die Löschungen sind rechtswidrig
Ich habe den Standard frÌher finanziell unterstÌtzt, aber durch die Millionen an Presseförderung sind die Leser anscheinend nichts mehr wert.
Vollkommen legitime Kommentare werden mit dem Hinweis "unfaires Verhalten" einfach zensiert. Eine frechheit fÃŒr eine staatlich mitfinanzierte Zeitung. AuÃerdem verstöÃt so eine diffuse Anwendung der AGBs und EinschrÀnkung der Meinungsfreiheit klar gegen Art. 14 + 17 des Digital Services Act und ist somit EU-rechtswidrig. Solche VerstöÃe können mit empfindlichen BuÃgeldern belegt werden.
Wenn euer Kommentar oder Account also ohne konkrete BegrÌndung gelöscht wurde, könnt ihr dem Standard kurz widersprechen, z. B. per E-Mail an redaktion(at)derStandard(punkt)at:
âSehr geehrte Damen und Herren,
mein Kommentar [link zum Kommentar] wurde gelöscht mit dem Hinweis auf âunfaires Verhaltenâ.
Die BegrÌndung ist nicht hinreichend konkret und enthÀlt keinen Hinweis auf eine Beschwerdemöglichkeit.
Dies verstöÃt gegen Art. 14 sowie Art. 17 des Digital Services Act.
Ich bitte um nachvollziehbare BegrÃŒndung oder Wiederherstellung.
Mit freundlichen GrÃŒÃenâ
Erfolgt keine oder keine substanzielle Antwort, kann man eine Beschwerde bei der zustÀndigen Beschwerdestelle einreichen.
Einfach "RTR Beschwerdeportal" bei Google eingeben.
Mehrere Beschwerden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Standard dafÌr finanziell verantworten muss.
Viel zu viele first world poblems
Viel zu viele first world poblems. Völlig irrelevante, substanzlose Themen: Die Mama, der Papa , der Freund , die Freundin blabla, die Ìberdrehte Beate Hausbichler mit ihrem Blasenfeminismus, der kaum gesellschaftliche Relevanz hat
Nicht Abonnenten orientiert
Fast zwei Jahre lang zufriedene Abonnentin gewesen, aber das ist mit heute Geschichte. Ich habe eine email bekommen in der stand, dass sie das Geld nicht abbuchen können und somit mein Abo kÌndigen.
Habe Kontakt aufgenommen, aber das hat nichts gebracht, mir wurde nur geschrieben, dass das Abo schon gekÃŒndigt ist und ich mir ein neues anlegen soll. Alles in allem eine schlechte Erfahrung nach langer Zufriedenheit. Kann das Abo somit nicht mehr empfehlen. Und werde auch garantiert keines mehr abschlieÃen, weil auf den Kundenservice kann ich verzichten.
Eklatanter QualitÀtsverlust
schlecht recherchierte Artikel, infantile "Analysen", Texte oft qualitativ minderwertig, selbst die Rechtschreibung wackelt immer wieder.. und dann die Forenmoderation: zum Teil extrem parteiisch und wirklich unprofessionell. Beleidigungen, die der Sicht der ModeratorInnen entsprechen, werden stehengelassen, dafÌr werden Kommentare, die den Richtlinien entsprechend abgefasst sind, aber offenbar den ModeratorInnen nicht gefallen (beziehungsweise von Usern kommen, die den ModeratorInnen nicht gefallen), gelöscht. Diese Zeitung war, wie jedes andere Medium, nie ideologiefrei, aber frÌher war DER STANDARD tatsÀchlich eine QualitÀtszeitung! Heute sicherlich nicht mehr.
3 Monate Abo abgebucht nach angegebenerâŠ
3 Monate Abo abgebucht nach angegebener AdressÀnderung ohne jemals eine Zeitung erhalten zu haben.
Zeitung selbst ist super.
Ich bin echt schockiert
Ich bin echt schockiert, wie eine ehemals gute Zeitung so zerstört werden konnte und das sage ich als linker, ehemaliger Standard leser. In der Onlineausgabe des Standards finden sich zum Teil schlimmste Beleidigungen gegen MÀnner und Menschen (auch fast immer MÀnner) aus dem öffentlichen Leben, da wird zb Bruce Willis, der an Demenz erkrankt ist als altes Wrack bezeichnet, sexuelle BelÀstigunge an MÀnnern als lustige Pflicht fÌr echte Feministinnen hingestellt usw. In den Kommentaren finden sich Ìbelste Beleidigungen und Verleumdungen, die trotz Meldung nicht gelöscht werden, andererseits wird alles was nicht passt sofort gelöscht. Inzwischen scheint Ideologie wichtiger als QualitÀt zu sein, MÀnnerhass wird mit Feminismus verwechselt und Verachtung fÌr Religion als akzeptabel erachtet. Schade
Dank hetzern wie Frau hausbichler istâŠ
Dank hetzern wie Frau hausbichler ist die Bezeichnung "QualitÀtsmedium" ein Witz.
Bin nur noch wegen abo und Rauscher dort.
War frÃŒher jahrelangeâŠ
War frÌher jahrelange Standard-Abonnentin und hab in den letzten Jahren 2x ein Abo gestartet mit Inanspruchnahme der Wochenendausgabe. Nur diese fand selten zu mir. Die QualitÀt lÀsst deutlich nach, der Kundenservice macht den Eindruck, die Kundenzufriedenheit eher als nachrangig zu betrachten und die Abo-Varianten sind mittlerweile eher demotivierend. Bei einem Pur-Abo, also digital ohne Werbung mit Print-Wochenendausgabe, sind viele online Artikel gesperrt. Völlig uninteressant
QualitÀtszeitung
Der Standard das selbsternannte QualitÀtsblatt das keines ist. HaarstrÀubende tÀgliche Grammatik und Copy Paste Ãbersetzungsfehler. Im besten Fall ein Kronen Zeitung Ersatz fÃŒr Wiener Pensionisten und Politik Aktivisten die sich im Forum austoben und in Rudeln jedes Posting zum löschen melden das der weltfremden Blattlinie widerspricht. Das stÀndige unwÃŒrdige betteln um Geld zeigt das tatsÀchlich Niveau.
einseitig
einseitig, ideologisch motivierte berichterstattung
An den Haaren herbeigezogeneâŠ
An den Haaren herbeigezogene LÌgengeschichten. Vermute die GrbÌder Grimm und der Baron von Mönchhausen sind hier die Chefredakteure.
Die "Community" sind Extremisten die Gewalt und den Tod derer befÃŒrworten, die von ihnen nicht gemocht oder als politische Gegner betrachtet werden. So viel gehate und suggerierter Gewaltaufruf finde ich noch nicht einmal bei X.
derStandard wirkt höchst unseriös und unprofessionell
Wirkt höchst unseriös.
Das Motto der Zeitung lautet: Mehr Meinung, weniger Berichterstattung.
Abweichende Meinungen werden ohne BegrÌndung gelöscht.
Die Nutzerzahlen werden kÌnstlich aufgeblÀht, um Werbepartner zu tÀuschen.
Eigene Recherchen auf Job Bewertungsportalen haben ergeben, dass der Standard fÃŒr junge Menschen und Berufseinsteiger ein schlecht bezahlter Arbeitsplatz mit strengen hierarchischen Strukturen ist.
FÌhrungsebene wird gut bezahlt, wÀhrend junge Leute mit aussichten auf Prestige abgespeist werden.
Der Standard bietet hochwertigeâŠ
Der Standard bietet hochwertige Journalismus.
Keine neutrale Berichterstattung
Keine neutrale Berichterstattung, vorwiegend linkes Gedankengut.
Andere Meinungen zÀhlen nicht, das sind dann die Bösen und Rechten.
Sperren vieler User wie man vernehmen kann, weil man bei Postinginhalt zu Thema anderer Meinung war.
Kann man verzichten - die gepriesene "alle Menschen sind gleich" Fasade, ist nur Schein.
Gute Erfahrungen.
Gute Erfahrungen.
Ich schreibe oft kontroverse Kommentare mit Links zu den Quellen. Bis jetzt wurde nichts gelöscht, anders als bei anderen Onlinezeitungen.
0 Sterne!!!
Einseitige Berichterstattung & linksextremistisch gefÀrbt
"DerStandard" bietet oft einseitige Berichterstattung und tendiert dazu, wichtige Perspektiven zu vernachlÀssigen.
Die journalistische UnabhÀngigkeit wirkt in einigen FÀllen fragwÌrdig, und die QualitÀt der Inhalte schwankt stark. Die Artikel sind Ìberwiegend politisch linksextremistisch gefÀrbt. Nein danke! QualitÀtsjournalismus sieht anders aus.
Faschistische Blase
SÀmtliche BeitrÀge gelöscht, weil andere Meinung, meine Kommentare waren nicht im Einklang mit dem Narrativ, dennoch fair formuliert mit Hoffnung auf eine respektvolle Diskussion.
MaÃlos enttÀuscht, Meinungsmache vom feinsten, im Endeffekt sperren sie alle Funktionen deines Account, du darfst nicht mehr kommentieren, auch nicht bewerten, nur noch brav lesen und bezahlen.
Viele meinen die Heute ist ein Schandblatt, aber der Standard steht dieser Eigenschaft in nichts nach! Von objektiven Journalismus brauche ich hier erst sowieso nicht anfangen zu reden...
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