Es scheint bei den Bewertungen zum Ombudsmann wohl nur Schwarz und Weià zu geben. Ich habe natÃŒrlich keine Ahnung, ob und was beim Ombudsmann gelesen, verstanden und an die Debeka gesendet wurde. Aber... ãã£ãšèŠã
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Der Antrag auf Bewertung wurde in 02/2025 abgegeben. Seit dem Funkstille. Diese Form der Bearbeitung ist untragbar.
Das Feigenblatt der Versicherungswirtschaft handelt getreu nach der Devise "Wes Brot ich ess des Lied ich sing". Selbst BankauszÃŒge als Beweismittel wurden schlichtweg ignoriert. Dasselbe gilt auch fÃŒ... ãã£ãšèŠã
Ein groÃer Reinfall, den PKV Ombudsmann eingeschaltet zu haben vor ÃŒber einen Jahr. Voller Zuversicht auf eine objektive Beurteilung warte ich jetzt alles in allem seit ÃŒber einem Jahr auf ein Abschlu... ãã£ãšèŠã
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Mein Erfahrung war nur negativ
Mein Erfahrung war nur negativ. Die Ombudsmann achtet viel an die Name von Versicherungen, wenn das ein GroÃe Name ist dann hat man keine Schanze, sie sind kein korrekt Hilfe
Prof. Dr. R. Schlegel
"..... Die Praxis Pro-Physio bietet Physiotherapie und Ergotherapie an, nicht jedoch ambulante Anschlussheilbehandlung oder medizinische Rehabilitation. ....." unterschrieben vom Prof. Dr. Rainer Schlegel, Ombudsmann und PrÀsident des Bundessozialgerichts a.D.
Dazu muss man wohl Professor sein, um diesen feinen Unterschiede zu kennen.
Offensichtlich LobbyismusâŠ
Diese Institution gibt sich mit einer lapidaren ErklÀrung der PKV zufrieden, indem es akzeptiert wird,dass sich erst nach Einschalten des Ombudsmann,die Versicherung sagt" wir haben doch bezahlt,es tut uns leid " Ja natÌrlich gezahlt nach eigener Reklamation,gekÌrzt, auf KostenvoranschlÀge nicht reagiert und dann erst nach 12 Wochen Nachfragen beim Ombudsmann auf unerledigte Korrespondenz wird ignoriert, indem man nicht antwortet. WofÌ also diese Institution?
Die Bearbeitung dauerte ca 14 Tage
Die Bearbeitung dauerte ca. 14 Tage.
Von 600 â¬, die die Versicherung verweigerte, bekam ich wenigstens auf diesem Weg 200 ⬠erstattet.
Zeitverschwendung...
FÌr mich war das Einbeziehen des Ombudsmannes nicht nur Zeitverschwendung - ziemlich genau seitdem streicht die PKV nÀmlich immer wieder i.R.d. Abrechnung KostenÌbernahmen mit seltsamen BegrÌndungen, um mir (offensichtlich) Probleme zu machen.
In meinem Fall geht es im Ãbrigen um eine wissenschaftlich anerkannte und medizinisch notwendige Heilbehandlung, die sogar in den entsprechenden Leitlinien von Experten empfohlen wird.
Statt auf eben diese Argumente und echte wissenschaftliche Nachweise (= Leitlinien, Studien, Meta-Analysen etc.) einzugehen schickt das Sekretariat einfach nur Post von A (mir) nach B (PKV). Noch dazu verweigert die PKV mir jetzt wg. der Hinzuziehung die Auskunft zu dem Antrag.
Ganz ehrlich: Spart Euch die Zeit und den Ãrger, geht zur BAFIN oder direkt zum Anwalt.
Die Beantwortung meiner Frage erfolgteâŠ
Die Beantwortung meiner Frage erfolgte erst nach Anmahnung und Deutlichem FristVerzug. Das sprachliche Niveau war von vorne rein nicht neutral, sondern den Text der Versicherung abschreibend.
Die Stelle kann als Beschwichtigungsstelle aber nicht als Schlichtungsstelle bewertet werden.
Ein Anschreiben ist das Papier nicht wert.
Klare gesetzliche Regelungen wurden seitens der Versicherung ignoriert und dies durch den Ombudsmann gestÃŒtzt.
Die Stelle gehört entweder abgeschafft oder aber in ihrer RechtsWahrnehmung deutlich kontrolliert.
Ich werde mich jetzt an das Bundesaufsichtsamt wenden
Warte seit 1Jahr auf Mitteilung desâŠ
Warte seit 1Jahr auf Mitteilung des Ombudsmanns,
schon 2x nachgefragt, Antwort: die PKV hat noch keine Antwort gegeben.Wir bitte um etwas Geduld.
Meine Meinung, die PKV sitzt die Forderungen aus,
der Versicherte gibt sowieso bald den Löffel ab.
Ombudsmann die zahnlose Schlaftablette
Ich habe mich mit einem Versicherungs-Problem an den Ombudsmann PKV gewandt.
Antwort:
Der Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung kann nichts machen, da diese Versicherung nicht Mitglied im Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. ist.
Na da ist ja die Versicherung fein raus und der Ombudsmann auch.
Ist es nicht schön in D, man kann alle Arbeit von sich schieben mit an den Haaren herbeigezogenen, fadenscheinigen Argumenten, nur BlaBla und sich entspannt in seinen Schreibtischsessel zurÌcklehnen.
Da ist der GeschÀdigte nur lÀstig und leicht abzuwimmeln.
Niemand hat die Eier oder das RÃŒckgrad etwas gegen die Machenschaften und MiÃstÀnde, dem systematischen Fehlverhalten der Versicherer zum Nachteil fast aller Versicherungsnehmer zu unternehmen.
Niemand tut etwas.
Was ist nur aus D geworden, nur noch Blockaden und Ãberregulierung.
Keine Taten und nichts als Ausreden.
Da denkt der BÌrger in D ist alles streng geregelt, aber Fehlanzeige die Versicherungen können machen was sie wollen und niemand gebietet denen Einhalt. VersicherungsbeitrÀge abkassieren, aber keine Kosten Ìbernehmen, wenn ein Schadenfall eintritt.
Wenn es darauf ankommt, werden Sie von der Versicherung allein gelassen, wegen Geldgier und Geiz, das manche Versicherer ÃŒber menschliches Leben stellen.
So ist es auch beim Ombudsmann, das Gegenteil von Vernunft und Verantwortung, unter Verletzung der objektiv-rechtliche Sorgfaltspflicht.
Nur Verarschung
Nur Verarschung
Kann jedem nur abraten. Die sind von Anfang an nur auf der Seite von der Firma. Sie werden ja auch von denen bezahlt. Ich wÃŒrde von Anfang an, gleich einen Anwalt nehmen. Das mit der Ombudstelle ist reine Zeitverschwendung!
In meinem Fall war die OmbudsstelleâŠ
In meinem Fall war die Ombudsstelle nicht hilfreich. Ich musste die BAFIN bemÃŒhen, die hat mir zu meinem Recht verholfen. Einen Kommentar dazu versage ich mir.
Besser gleich zum Anwalt!
Besser gleich zum Anwalt!
Der Verein wird von Versicherungsunternehmen finanziert. In meinem Fall (Pkw Kasko) wurde einfach die Argumentation des Versicherers ÃŒbernommen. Wer NeutralitÀt erwartet ist naiv. Zu allem Ãberfluss ist der Verein als gemeinnÃŒtzig eingetragen und wird somit von den Steuerzahlern mitfinanziert. Es stimmt was nicht in der Republik...
Der macht doch gar nichts
Der macht doch gar nichts. Hat den schon mal jemand gesehen? Gibts den ÃŒberhaupt?
Völlig verfehlt und nichtâŠ
Völlig verfehlt und nicht neutral.Komplette TÀuschung der Kunden,ist Zeitverschwendung hoch drei.Offenbar von der Versicherungswirtschaft bezahlt oder von dieser unterstÌtzt.
Trau, Schau, Wem
Hatte mich Anfang 2024 an den PKV-Ombudsmann in Berlin gewandt, in der Hoffnung, dort auf eine neutrale Stelle zu treffen. Weit gefehlt! In meinem Fall ging es um eine von Generali nicht erstattete Dermatologie-Rechnung in Höhe von knapp 1200 â¬. Bis zum Schlichtungsspruch verging ein volles Jahr. Musste in dieser Zeit mehrfach nachfragen. Die letztendliche Entscheidung war alles andere als ausgewogen. Auf die von mir vorgetragenen Argumente wurde in keinster Weise eingegangen. Ich war wohl zu naiv zu glauben, dass mir von einer Stelle, die von der PKV-Industrie selbst finanziert wird, geholfen werden wÃŒrde. Mein Fazit: Sich an den PKV-Ombudsmann zu wenden, dÃŒrfte in den allermeisten FÀllen wenig bis nichts bringen. Es kostet nur Zeit. Gibt es die Substanz eines Falles her, lohnt sich schon eher der Weg an die Ãffentlichkeit. Es gibt gute Verbrauchersendungen.
Kann nur abraten.. totale Versicherungslobby
Kann nur abraten. SchlÀgt sich eindeutig auf Seite der Versicherung.
Klar, wird sich nicht gegen die Hand wenden, die ihn fÃŒttert.
Ãbernimmt einfach die Argumente der Versicherung und geht nicht wirklich auf den Fall ein. HÀtte er es getan, hÀtte er bemerken mÃŒssen, welche unsinnigen VorschlÀge die Versicherung machte.
Fazit...nach einem Jahr Wartezeit... völlig vertane Hoffnung .
Empfehlung... gleich zum Anwalt und nicht ÃŒber so eine gesonderte Scheinorganisation der Versicherungslobby.
Dauert lange und kein gutes Ergebnis
Dauert sehr lange. Wir warten seit Februar 2024.
Kam jetzt. NatÃŒrlich komplett abgelehnt. Die Versicherung hat zu 100% Recht.
Das war ein vergeblicher Versuch.
Mehr als eine Schande!
Ombudsmann fÃŒr Unfallversicherung.
Eine Schande und noch viel mehr!
Keine Schiedsstelle, keine Kompetenz, kein Engagement - einfach nur schlecht!
Man kann fÃŒr diese Leistung, die keine darstellt, eigentlich nur null Sterne oder -5 Sterne erteilen. Es wÀre sehr gut, wenn es noch eine ÃŒbergeordnete Stelle fÃŒr Beschwerden gÀbe! Weil das, was der Obudsmann oder auch Frau leistet, ist keine Leistung. FÃŒr diesen Aufwand, den man selbst zu leisten hat wird sowie das festzustellen ist ÃŒberhaupt nichts getan. Ich glaube, die Herrschaften sind eher dem Versicherungsunternehmen zu getan! Dementsprechend muss ich mich meinen Vorrednern anschlieÃen: es wird ausschlieÃlich zugunsten der Versicherung "entschieden" bzw. der Text der Versicherung wird einfach vom Ombusmann ÃŒbernommen sowie ein paar fadenscheinige BegrÃŒndungen oder eher dargestellt. Die Versicherung nimmt diese BegrÃŒndung natÃŒrlich gerne an!
Ich sage ganz laut: schÀmen Sie sich. Eine Schande!
Diese so genannte Schiedsstelle hilft den Versicherungen, sich enorm an den beitragszahlenden Versicherten zu bereichern!
Ich wiederhole mich nochmals - eine Schande!
Ich habe festgestellt das die Ombudsfrau sich ÃŒberhaupt nicht mit meinem Fall auseinander gesetzt hat!
Man kann hier im Portal feststellen das diese "Friedensstifter" sich ÃŒberhaupt nicht fÃŒr die Kunden interessieren!
Seit August 2024 warte ich auf denâŠ
Seit August 2024 warte ich auf den Schiedsspruch.
Entweder ist die Schiedsstelle unterbesetzt oder inkompetent. Beides ist fÃŒr den Hilfesuchenden nicht akzeptabel.
Völlige Inkompetenz und keine unabhÀngige Bewertung
Meine Erfahrung mit dem PKV-Ombudsmann war mehr als ernÌchternd. Nach 14 Monaten Bearbeitungszeit wurde mein Anliegen nicht eigenstÀndig geprÌft, sondern einfach das von der Universa zusammengestellte Textbausteinkonvolut bestÀtigt. Eine unabhÀngige und reflektierte Bewertung war hier in keiner Weise zu erkennen.
Seitdem ich die Universa (Landgericht Potsdam, Az.: 13 O 69/22) aufgrund von nicht ausreichend begrÃŒndeten Beitragsanpassungen in den Jahren 2015, 2018, 2019 und 2020 erfolgreich verklagt habe, kÃŒrzt sie nahezu alle meine Erstattungen mit der pauschalen Behauptung, Leistungen seien âÀrztlich nicht notwendigâ. Selbst identische Rechnungen, die zuvor jahrelang ohne Beanstandung erstattet wurden, werden plötzlich nicht mehr bezahlt.
Der Ombudsmann kommentierte lediglich, dass er âpersönlich nicht ÃŒber medizinisches Fachwissen verfÃŒgeâ. Wenn ein Schlichter nicht in der Lage ist, solche grundlegenden Fragen objektiv zu prÃŒfen, sollte er seine TÀtigkeit ernsthaft ÃŒberdenken. Vielleicht wÀre es sinnvoller, sich dem ZÃŒchten von Geranien zu widmen, statt Ãmter zu blockieren, die mit kompetenten Personen anstatt non-Performern besetzt, eine durchaus wichtige Funktion erfÃŒllen wÃŒrden.
Absolut keine Empfehlung!
Schein-ObjektivitÀt
Schein-ObjektivitÀt. Ein weiterer Baustein in der meiner Meinung nach mafiösen Struktur von PKV und mit ihr verwobener Politiker. Finanziert von der PKV agiert der Ombudsmann (besser passen wÌrde m.E. "OmbudsmÀnnchen") nach meiner Erfahrung auch in deren Sinne: V.a. bei kleinere BetrÀgen entscheidet er ab und zu auch mal zugunsten des Versicherten, damit die Statistik nicht zu schlecht ausschaut. I.W. ist er aber meiner Meinung nach dazu eingesetzt, berechtigte Zahlungen/Behandlungen abzulehnen, oft schon verzweifelte Versicherte weiter zu zermÌrben (auch durch sehr lange Verfahrensdauern), ihnen die letzte Hoffnung - z.B. auch fÌr eine gerichtliche Auseinandersetzung - zu rauben und dabei den Anschein einer objektiven, unparteiischen, seriösen Schlichtungsstelle zu machen. Die Lösungen liegen auf der Hand, werden aber von den derzeitigen Politikern auch weiter nicht kommen:
- Finanzierung des Ombudsmanns rein durch Steuermittel
- Auswahl moralisch einwandfreier Entscheider, ohne Bezug zur Versicherungswirtschaft (auch nicht vorher oder nachher)
- Ausstattung der Entscheider mit kompetenter, unabhÀngiger medizinischer Fachexpertise, so dass auch medizinische Fragen geklÀrt werden können (nicht nur Verfahrensfragen)
- Schaffung von echtem Wettbewerb in der PKV (alle können einfach wechseln, 100% ihrer AltersrÌckstellungen mitnehmen, ohne GesundheitsprÌfung oder zumindest sehr begrenzt, PKVs mÌssen alle Tarife klar, verstÀndlich, fÌr einen einfachen Vergleich offenlegen, etc.)
- die grundlegende Lösung wÌrde aus einer moralischen Erneuerung der Gesellschaft inkl. Politikern bestehen, basierend auf dem christlichen Glauben und seinen Werten.
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