Meine Erfahrungen mit Yourent.al:
Meine Erfahrungen mit Yourent.al:
Lt. Buchung wÀre Meet and Greet am Flughafen vereinbart gewesen (Mitarbeiter der Verleihfirma wartet am Flughafen mit Namensschild und begleitet einen zum Verleihunternehmen) - Leider war niemand da, ÃŒber Whatsapp wurden wir aufgefordert, zur Vermietstation zu kommen (Wer bei ÃŒber 30 Grad Hitze an einem fremden Ort schon mal etwas gesucht hat, das etwas entfernt vom Flughafen liegt, der weiÃ, wie das ist mit Koffern in der Hitze herumzuspazieren). Erst nachdem wir ein Foto des Vouchers mit dem Passus "Meet and Greet" ÃŒber Whatsapp geschickt haben, wurde gnadenhalber dann doch jemand geschickt, der uns abgeholt hat. Damit schon mal 1 Stunde versÀumt. Lt. Voucher hÀtte der Vermieter das Fahrzeug volltanken sollen, und der Kunde liefert es vollgetankt wieder ab - der Tank war knapp vor Reserve (also fast leer) - wir mussten erst tanken gehen. ZurÃŒckgeben kann man das Fahrzeug dann aber mit dem gleichen FÃŒllstand wie bei der Abholung. Das ist jedoch extrem unangenehm, da man ja nicht genau weiss, wieviel das Auto verbraucht und damit den vermutlichen Tankinhalt bei RÃŒckgabe schlecht einschÀtzen kann.
Auto war 14 Jahre alt, 183.000 km drauf, Reifenprofil ziemlich heruntergefahren und war innen nicht gereinigt, von aussen wurde das Auto gewaschen. Man muss einen Vertrag unterschreiben, auf dem auch die bei der Ãbernahme vorhandenen BeschÀdigungen auf einer Skizze festgehalten werden, eine Original Kopie mit der Unterschrift und den festgehaltenen MÀngeln bekommt man jedoch nicht, nur eine Blanko-Kopie des Vertrages ohne Unterschrift und MÀngel-Kennzeichnung. Man hat uns dann noch darÃŒber belehrt, dass praktisch nur auf asphaltierten StraÃen gefahren werden darf, sonst werden Strafen verrechnet.
Bei der RÃŒckgabe musste ich dann beweisen, dass eine BeschÀdigung der Felge schon vor meiner Ãbernahme bestand (und das mit meinen Privataufnahmen, obwohl die BeschÀdigungen am Mietvertrag - der natÃŒrlich nur beim Vermieter lag - gekennzeichnet waren). Schlussendlich wurde mir dann noch ein Strafzettel von 20 Euro plus 12 Euro BearbeitungsgebÃŒhr vom Vermieter berechnet. Strafzettel konnte man mir keinen zeigen, mir wurde eine Internet Seite gezeigt, wo irgendwelche Infos angezeigt wurden. Wie geschrieben, ich wollte den Strafzettel sehen, dass konnte der Vermieter nicht, ich wollte ein Foto vom Bildschirm machen, um die Daten fÃŒr eine Anfrage griffbereit zu haben, das wollte der Vermieter nicht, ich solle mich ans ausstellende Polizeirevier wenden (wie auch, wenn ich keine genauen Details habe).
Alles in allem fÃŒr mich eine entbehrliche Erfahrung.
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