Nie wieder!!!
Ich werde wohl nun einen Anwalt einschalten mÃŒssen
Die Beratung war nicht ausreichend. Uns war nicht bewusst, welche AusmaÃe diese riesigen KabelkanÀle an unserer Wand und Decke haben werden. Ebenso wurde im Vorfeld nicht sinnvoll ÃŒberlegt, wo die WÀrmepumpe stehen soll, bzw. wo der Zugang ins Haus sein soll.
Die Terminabsprache war katastrophal. Uns wurde gesagt die Arbeiten gehen von Montag 12.- Freitag 16. Januar. Mit der Installationsfirma plante man den 15. -17. Da ich ein paar Fragen an die Monteure hatte, stellte ich den Fehler zufÀllig Donnerstagabend fest. Mein Mann und ich hatten bereits Urlaub genommen. Nicht mehr zu Àndern⊠Frau Antonia Kopf ( Projektleitung) meinte darauf hin : âBei jedem anderen Team hÀtte die Installation mindestens den doppelten Zeitaufwand bedeutetâ ( leider kamen anschlieÃend noch 4 weitere Tage hinzuâŠ)
Dann wurde neben der Heizung auch der Austausch unseres Wasserboilers geplant. Mir schrieb hierzu die Firma 42Watt, dass bei uns kein Durchlauferhitzer eingebaut werden kann. Es mÃŒsse ein E-Boiler mit hoher Energieeffizienz sein. Hr. Freundorfer versicherte uns mÃŒndlich , dass es ein namhafter Hersteller wie z.B. Vaillant sein wird. Da aber Frau Kopf den Einbau eines Durchlauferhitzers in Auftrag gab, konnte der E-Boiler nicht mehr rechtzeitig bestellt werden. Auch diesen Fehler stellte ich zufÀllig kurz vorher beim Telefonat mit der Installationsfirma fest. Diese musste nun auf die schnelle umbestellen. Nun habe ich ein polnisches Nonameprodukt verbaut bekommen. Frau Kopf sagte hierzu: Das leistungsstÀrkere, neuere deutsche Modell war kurzfristig nicht lieferbar. ( Ja, weil die Fehlplanung im Vorfeld liefâŠ) Und vertraglich wurde kein spezieller Hersteller festgelegt. (Leider ja nur mÃŒndlich. Das war leider ein Fehler meinerseits !!)
Als die Monteure vor Ort waren und den geplanten Weg der Leitungen an der AuÃenwand sahen, sagten sie sofort, dies sei so nicht umzusetzen. Es musste spontan ein anderer Weg gefunden werden. Nun haben wir einen furchtbar unansehnlichen Weg an WÀnden und Decke im Haus. FÃŒr diese schreckliche Lösung mÃŒssen wir nun noch 500 Euro Aufpreis bezahlen. HÀtte man vorher besser geplant, wÀre man sicher auf der anderen Seite des Hauses entlang gegangen. Dies hÀtte ohne Aufpreis und ohne optische EinbuÃen funktioniert. Frau Kopf schrieb hierzu, dies wÀre der Bausubstanz geschuldet. Nur weder im Vorfeld noch durch die Handwerker wurde die Bausubstanz geprÃŒft. Woher also die plötzliche Meinung, die Bausubstanz sei schuld. Die Monteure haben genau 1 Minute den Leitungsweg aus der Ferne betrachtet, und dann festgelegt, es sei nicht umsetzbar.
Nach 5 Tagen verweigerte die Heizung dann den Dienst. Wir reifen bei 42Watt an. Nach weiteren 2 Tagen sollte jemand kommen. Mein Mann wartete den ganzen Tag. Gegen 15 Uhr erfuhr er dann, dass niemand kommt. Ebenso weitere 2 Tage spÀter beim nÀchsten Termin. Die Firma 42Watt hatte die Monteure von uns abgezogen, da sie zu einem anderen Kunden fahren sollten um Unstimmigkeiten mit der Rechnung zu klÀren. WÀhrend wir mitten im Januar ohne Heizung frieren mussten!!! Nach insgesamt 7 Tagen lief unsere Heizung dann wieder. Frau Kopf schrieb hierzu, der Termin habe zwar nicht physisch stattgefunden, aber zumindest gab es eine telefonische Fehleranalyse. (Mein Mann erklÀrte, er vermute ein Leck aus dem KÌhlmittel austritt. So war es am Ende auch.)
Die abschlieÃende Registrierung der Anlage beim Hersteller kann leider nur durch die Installationsfirma erfolgen. Ich habe bereits mehrfach darum gebeten, da ich sonst keinerlei Service in Anspruch nehmen kann. Nachdem von Seiten der Firma nichts kommt habe ich nun selbst mit dem Hersteller gesprochen. Der sagte mir die Anlage ist fÃŒr den deutschen Markt nicht zugelassen. Daher kann sie nicht registriert werden und ich habe keine GarantieansprÃŒche. Ich habe heut morgen 42 Watt geschrieben. Bisher habe ich keine Antwort bekommen.Wie es aussieht, muss ich mir nun wohl einen Anwalt nehmen.
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