VertrauensunwÃŒrdiges Unternehmen
VertrauensunwÃŒrdiges Unternehmen
ZurÌckblickend hÀtte ich direkt am ersten Tag die Arbeit niederlegen sollen, anstatt den falschen Versprechungen zu trauen, aber konkret:
Die Brauerei ist in die Insolvenz gerutscht und Tobias S. wurde in Zusammenarbeit mit Verena W. von âDMP Solutionsâ zu den Insolvenzverwaltern bestimmt.
Am 13.5.24 wurde dies allen Mitarbeitern mitgeteilt.
Lange Zeit stellte sich die Frage, wie/ ob weiter gearbeitet werden soll.
Es wurde dann gesagt, es solle bis Mitte Juli weiter produziert werden und dafÃŒr auch noch Malz bestellt werden.
Gleichzeitig stellte sich von Anfang an die Frage, wie mit den Ãberstunden und dem Resturlaub umgegangen werden kann, da nur bis zum 31.7.24 die GehÀlter gesichtert seien.
Zu dieser Frage wurde man jedoch einen Monat lang hingehalten.
Dann hieà es, dass Ende Juli allen gekÌndigt werden wÌrde und mit der KÌndigungsfrist die KÌndigung zu Ende August ausgestellt werden wÌrde.
Letzten Endes wurde gebeten, doch noch weiter abzufÌllen, da sonst die Löhne ab August nicht mehr gezahlt werden könnten und beteuert, dass an einer Lösung gearbeitet werden wÌrde, damit man nicht umsonst arbeitet.
Als dies gemacht wurde, wurde direkt im Anschluss, noch am selben Tag, die KÃŒndigung ÃŒberreicht und zwar nicht, wie noch Tage zuvor verkÃŒndet zum Ende August, sondern zum 31.7.24, damit noch nicht einmal mehr Anspruch auf das Geld fÃŒr August besteht, was als Grund fÃŒr die AbfÃŒllung genannt wurde.
So wurden nach der Bitte von Verena W. weitere Stunden aufgebaut, die voraussichtlich nie bezahlt werden, da zuerst die Insolvenzverwalter bedient werden, obwohl seit einem Monat bekannt war, dass so Urlaub/Ãberstunden nicht genommen werden können.
Durch die vorzeitige KÃŒndigung wurde ein weiterer Montag Entgelt âgestohlenâ.
Solch ein asoziales und parasitÀres Verhalten spricht BÀnde Ìber die Charaktere der beteiligten Personen.
BegrÃŒndet wurde dies von Frau W. damit, dass (Zitat) âkeine GlÀubiger bevorzugt werdenâ dÃŒrften und gleichzeitig wurde anderen Kollegen 3.000 Euro netto extra zugesagt, wodurch auch diese Aussage als sehr dubios betrachtet werden kann.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich mit den nun vorliegenden Informationen beim ersten Kontakt mit dieser Firma und ihren Charakteren die Arbeit hÀtte niederlegen, meine AnsprÃŒche (Urlaub/Ãberstunden) hÀtte abbauen sollen und keinerlei der falschen Versprechungen hÀtte Glauben schenken dÃŒrfen.





