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Ein echtes Problem: wichtige Post geht bei einem Ehepaar oft an bei Partner. Diese wird aber nicht gescanned. Es werden nur Sendungen an eine Einzelperson verarbeitet. Man kann auch kein "Eheprofil"... ãã£ãšèŠã
Absoluter Saftladen. Service existiert seit langem nicht mehr, versprochene Lieferzeiten werden um ein vielfaches ÃŒberschritten, Sendungen und Pakete gehen durchgehend verloren. Da fragt man sich... ãã£ãšèŠã
EPost ist ein Musterbeispiel fÃŒr die verschlafene Digitalisierung in Deutschland. - Jede 5 Minuten treten technische Fehler auf. - *.PDF Dokumente mit 5 Seiten werden mit der Warnung "Nicht... ãã£ãšèŠã
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Die Deutsche Post im Internet: Porto berechnen, Online Porto drucken, Filialen und BriefkÀsten finden, Briefmarken und Postprodukte im Online-Shop, Innovative Leistungen, Kundenservice.
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UnzuverlÀssig, kein Service, unprofessionell!!!
Ich bin fassungslos, dass die Deutsche Post einen derartigen âServiceâ ÃŒberhaupt anbietet und sich in nicht in Grund und Boden schÀmt. Ich arbeite fÃŒr ein mittelstÀndiges Unternehmen. Anfang November 2025 sollte es mit dem Postscan losgehen, aber bereits der Start war sehr holprig. Die digitalisierten Briefe sollten auf einem Server der DP bereitgestellt werden. Der Zugang zu dem Server erfolgte aus unerklÀrlichen GrÃŒnden erst Wochen spÀter. Als wir dann auf den Server gelangten, stellten wir fest, dass nur vereinzelnd Briefe eingescannt wurden. Ein GroÃteil nicht. Dieser wurde einfach weiter physisch an die Hausanschrift geschickt. Auf diesen Briefen klebten zum Teil Aufkleber mit dem Vermerk âPOSTSCAN â Bitte an Hausanschrift zustellenâ.
Auf Nachfrage erhielten wir Tage spÀter folgende BegrÃŒndung fÃŒr die physisch zugestellte Post: â⊠Die Beispiele mit gelbem "Postscan"-Aufkleber waren bereits zum Scanzentrum umgeleitet und dort vom Scanprozess ausgeschlossen worden. GrÃŒnde fÃŒr eine Aussortierung können beispielsweise Abweichungen in der EmpfÀngerbezeichnung oder -adresse begrÃŒndet sein. Aber auch physisch nicht scanbare Sendungsbestandteile (Plastikkarten, Zugangschips, SchlÃŒssel, gebundene BroschÃŒren etc.) fÃŒhren zur Aussortierung von Sendungen.â
Bei den zugestellten Briefen handelte es sich jedoch um ganz gewöhnliche Briefe im A4-Format. Keine Karten, keine abweichende Anschrift etc.
So ging es dann die nÀchsten Wochen weiter. Teilweise erhielten wir tagelang gar keine digitalisierte Post mehr auf unserem Server. Irgendwann wurde sie gebÌndelt physisch der Hausanschrift zugestellt. Entweder mit oder ohne Postscan-Aufkleber. Jedes Mal hÀtte sie jedoch problemlos eingescannt werden können.
Die Beschwerdemails hÀuften sich. Meistens erhielten wir auf Nachfrage ÃŒberhaupt keine Antworten mehr. Anrufen war nicht möglich, da der Postscan keine Rufnummer hat, bei der man anrufen kann. Selbst die Hotline der Deutschen Post konnte uns nicht telefonisch weiterleiten oder einen RÃŒckruf einstellen. Tage spÀter erhielten wir erneut eine nichts aussagende Mail in der es hieÃ, dass man die Zustellung vor Ort informiert hÀtte und dass man um Nachschulung der Mitarbeiter vor Ort bÀte.
3 Monate spÀter kÌndigten wir den Auftrag fristlos und verlangten Schadenersatz. Bis heute haben wir weder eine KÌndigungsbestÀtigung noch Schadenersatz oder sonst irgendeine Reaktion erhalten. Ich kann nur jedem raten die Finger davon zu lassen.
Ich nutze den Postscan-Service seitâŠ
Ich nutze den Postscan-Service seit Mitte Februar 2026 und mein Fazit ist vernichtend: In vier Wochen wurde kein einziger Brief gescannt. Statt der versprochenen Digitalisierung erhalte ich meine Post mit bis zu fÃŒnf Tagen VerspÀtung physisch in den Briefkasten â versehen mit gelben Aufklebern âBitte an Hausanschrift zustellenâ.
Das System erkennt meinen Auftrag also, verweigert aber konsequent die Arbeit. Selbst Standardbriefe von Behörden (KBA, Polizei) werden als ânicht scanbarâ deklariert. Der Kundenservice ist eine Frechheit: Auf mehrfache Reklamationen wird man mit Standardfloskeln abgespeist und zur âGeduldâ aufgefordert, wÀhrend man fÃŒr eine nicht erbrachte Leistung zur Kasse gebeten wird.
Als Rollstuhlfahrer (GdB 100) bin ich auf die zeitnahe digitale VerfÌgbarkeit angewiesen. Diese unzuverlÀssige Arbeitsweise der Deutschen Post ist inakzeptabel und grenzt an Arbeitsverweigerung. Die fristlose KÌndigung sowie eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur sind eingereicht.
Wer seine Post zuverlÀssig und pÌnktlich erhalten möchte, sollte diesen Dienst unter keinen UmstÀnden buchen!
Selbst 1 Stern ist zu viel
Selbst 1 Stern ist zu viel. Um ein Brief zu schreiben werde ich zu erst, nach dem Kauf der Briefmarke, zu Adobe Pro geleitet wo ich ein teures Abo abschlieÃen soll. Erst dann kann ich auf der Briefseite meinen Text schreiben. BauernfÀngerei. Pfui! Lasst die HÀnde davon.
Massive Prozessfehler, unzuverlÀssige Leistung â Service nach 2,5 Wochen frustriert gekÃŒndigt
Ich habe den Postscan-Service der Deutschen Post vier Wochen vor einer lÀngeren Auslandsreise aktiviert â mit dem klaren Ziel, sÀmtliche eingehenden Sendungen digital zu erhalten und den physischen Briefkasten vollstÀndig zu entlasten. Operativ sollte das System genau dafÃŒr stehen: Digitalisierung statt Zustellung.
Leider ist das in der RealitÀt nicht ansatzweise passiert.
1. Fehlzustellungen trotz aktiven Scan-Auftrags
Bereits in der ersten Woche wurden physische Briefe zugestellt. Ich erhielt auf einem Umschlag sogar einen Aufkleber mit dem Hinweis, dass der Scan âan die Hausadresseâ gehe â ein eindeutiger Indikator fÃŒr massive Prozessinkonsistenzen.
Trotz einer frÌhen telefonischen RÌckfrage kam keinerlei Lösung.
2. FÃŒnf weitere Briefe in Woche zwei
Anstatt dass sich der Fehler bereinigt, eskalierte er weiter: In der zweiten Woche lagen insgesamt fÌnf physische Briefe im Briefkasten. Eine vollstÀndige Nichteinhaltung des vereinbarten Leistungsumfangs.
3. TÀgliche Fehlzustellungen â absolut untragbar
Nach meiner schriftlichen Nachfrage wurde es sogar noch schlimmer: Es kam jeden einzelnen Tag ein neuer Brief physisch an.
FÃŒr jemanden ohne lokale Betreuung vor Ort â und einer Familie im Ausland â ist das schlicht ein unkalkulierbares Betriebsrisiko.
4. Not-Abbruch des Services nach 2,5 Wochen
Nach zweieinhalb Wochen ununterbrochener Fehlleistung habe ich den Service konsequent abgebrochen und bin auf einen alternativen Anbieter umgestiegen â trotz höherer Kosten und zusÀtzlichem Nachsendeauftrag.
Ein funktionierender Prozess ist in diesem Kontext elementarer als ein vermeintlich gÃŒnstiger Preis.
5. Mögliche Ursachen, die der Anbieter aber nicht klÀren konnte
Ob die Fehlzustellung mit:
dem zweiten Namen meines Ehemannes auf UmschlÀgen,
der Firmierung unserer Immobiliengesellschaft,
oder einer internen Fehlkommunikation im Verteilzentrum
zusammenhÀngt â bleibt offen.
Der Anbieter konnte hierzu keinerlei belastbare Aussage liefern.
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Fazit: Aus unternehmerischer Sicht nicht marktreif
Der Postscan-Service mag auf dem Papier attraktiv wirken â gÃŒnstiger als Wettbewerb, ohne Nachsendeauftrag.
Aber wenn der Kernprozess nicht funktioniert, verliert der gesamte Service seinen Wert.
FÃŒr Anwender, die sich auf digitale Post zwingend verlassen mÃŒssen, ist das Risiko schlicht zu hoch. Aus meiner Sicht:
Nicht zuverlÀssig, nicht praxistauglich, nicht empfehlenswert.
Preiserhöhung versteckt - UnzulÀngliches Scanformat
Bislang kostete der Service 14,99 EUR monatlich fÃŒr Scan und monatliche Zusendung der Originale.
Nunmehr ist die Zusendung nur noch gegen Aufpreis von 7,99 monatlich möglich, der Preis ohne Zusendung bleibt bei 14,99 EUR.
Wenn der Wert der Zusendung 7,99 EUR ist, vorher also im Gesamtbetrag enthalten war, entspricht dies einer versteckten Preiserhöhung fÌr Scannen um mehr als 100 %.
Das Format, in dem gescannt wird, lÀsst sich mit Bordmitteln von OSX nicht weiter bearbeiten. Eine Ablage muss also in dem Zustand erfolgen, wie die Scans von der Post geliefert werden, keine digit. Anmerkungen etc. möglich.
FÃŒr Ehepaare ungeeignet
Ein echtes Problem: wichtige Post geht bei einem Ehepaar oft an bei Partner. Diese wird aber nicht gescanned. Es werden nur Sendungen an eine Einzelperson verarbeitet. Man kann auch kein "Eheprofil" mit zwei Namen anlegen.
Damit fÌr uns leider völlig ungeeignet.
Auf keinen Fall zu empfehlen
Ich werde diesen Dienst nicht erneut nutzen. Ich, weiblich, wurde lfd. mit dem Namen, mÀnnlich, der Zustellanschrift angeschrieben und angesprochen. Nachdem ich Postscan per Mail darÌber informiert hatte, wurde ich informiert, dass es ein technisches Problem gibt. Nach der KÌndigung bekam ich eine BestÀtigung per Mail, mit dem KÌndigungsdatum.
Nach einigen Tagen sprach mich mein Bekannter an, dass er eine Rechnung mit Verzugszinsen bekommen hat. Mein Bekannter war die Zustellanschrift. Ich teilte dies Postscan mit, dass dies unberechtigt ist, da ich der Vertragspartner bin. Es folgten mehrere Mails in denen meine Fragen nicht beantwortet wurden.
Ich kann diesen Dienst auf keinen Fall empfehlen!
Nur kassieren
Habe mich bei Postscan angemeldet, soll 14,99 kosten. Bei Newsletter Anmeldung 5 Euro Nachlass. Der Code wird per Postweg zugesendet, dann kann man den Beginn festlegen. Soweit so gut, Code noch nicht mal eingetroffen, aber schon 14,99 Euro abgebucht ohne Startzeitpunkt und Gutschrift fÃŒr Newsletter! Wenn jetzt noch irgendwas nicht funktioniert bei der Scannung, seid ihr raus!
Ãberhaupt nicht verlÀsslich
Ich habe den Service der Deutschen Post ein Jahr lang genutzt, da ich auf Reisen war.
Leider ist zu oft Post nicht gescannt worden oder sogar ungeöffnet an den Absender zurÌck geschickt worden, statt zu meiner angegebenen Zustelladresse. Das ist wirklich ein Problem, wenn man wichtige Post erwartet.
Diese Art von Service sind keine 14,95 ⬠wert.
Wenn man einen zuverlÀssigen Service möchte, sollte man sich möglichst nach einer anderen Lösung umschauen.
Selbst bei Kontaktversuch und Beschwerden hat sich die Post nicht zurÃŒck gemeldet. Das ist nicht professionell.
Postscan = unausgereifte IT
Postscan = unausgereifte IT, die den Vertrag plötzlich unerwartet und unaufgefordert kÌndigt, weil keine 2FA-Authentifizierung aktiviert wurde. Auftrag und Geld wird gerne angenommen, aber wÀhrend des Bestellvorgangs wird nicht darauf hingewiesen. Erst nach Reklamation wird mit den AGB gewunken, die man hÀtte besser durchlesen sollen. Viel Nachholbedarf bei diesem "Service".
Reinfall
Wir haben den Postcan der deutschen Post bestellt, da wir fÃŒr 5 Monate im Ausland sind. Unser Briefkasten (Nachbar hat nachgeschaut) quillt ÃŒber! Kein einziger Brief wurde wie beantragt gescannt und per Mail zugeschickt. Note 10-.Wir haben gekÃŒndigt und wechseln sofort zu Caya. Da klappte es perfekt.
Ein Stern ist noch zuviel
Ein Stern ist noch zuviel. Mies gestaltete und umstÀndliche Website. Schlechter Service. Und das Allerletzte, die PORTOKASSE wird aufgelöst und wenn man sich nicht selbst kÌmmert, verfÀllt das Guthaben. Was fÌr ein unterirdischer Saftladen!!!!!
Postscan Deutsche Post, Schlimmer geht es nicht
Schlimmer geht es nicht. In 4 Wochen wurden tatsÀchlich 2 Sendungen gescannt. 1x die KÌndigung von postscan und 1x GEZ Rechnung. Ich lass mich mal Ìberraschen was denn tatsÀchlich zugestellt wurde. Ich habe aber Infos, dass einiges an Post zu Hause angekommen ist!
Fazit: Finger weg, ist rausgeschmissen Geld
Absoluter Saftladen
Absoluter Saftladen.
Service existiert seit langem nicht mehr, versprochene Lieferzeiten werden um ein vielfaches Ìberschritten, Sendungen und Pakete gehen durchgehend verloren. Da fragt man sich schon was fÌr ne art von menschen dort arbeitet, hauptsÀchlich sonder und hsuptschÌler oder asylanten die kein Wort deutsch sprechen....
Einst ein altehrwÃŒrdigen Versand unternehmen inzwischen nur noch ne clownstruppe die nichts auf die Reihe bekommt.
Das einzige das einem ÃŒbrig bleibt ist diesen schlechten Witz namens deutsche post zu boykottieren.
FÃŒr mich war es auf jeden fall das letzte mal deutsche post und werde auch jedem bekannten von diesem MÃŒll abraten.
Totaler SchwachâŠ.verein
Totaler SchwachâŠ.verein. Können seit 3 Wochen nicht unsere Post scannen und physisch kommt diese ebenfalls nicht. Gibt jetzt nen Schadenersatzforderung und die mehr Deutsche Pupspost AG. Seit die einen neuen Vorstand haben geht nichts mehr!
Papierverschwendung der Deutschen Post
schiefgegangen ist bei mir nichts. Aber welch eine Papierverschwendung!!!!
Ich erhielt einen E-Post-Brief von meiner Hausverwaltung: Ein Schreiben, das Zwei Seiten umfasst, bei doppelseitig wÀre nur ein Blatt Papier nötig!!!! Die E-POst machte daraus 4 Blatt Papier!!!
Arme , arme Post! Ach nee, meine arme Natur. Und arme Menschen, die so etwas vollbringen.
Ich habe diesen Dienst auch abâŠ
Ich habe diesen Dienst auch ab 12.06.2023 in Anspruch genommen, weil ich meine Eigentumswohnung verkauft habe und ausgezogen bin. Ich sehe ÃŒber die BriefankÃŒndigung von web.de welche Briefe kommen.
Bisher wurden 10 Briefe angekÃŒndigt, aber kein einziger wurde eingescannt und mir ÃŒber Epostscan digital zur VerfÃŒgung gestellt. Der neue EigentÃŒmer hat alle Briefe zum GlÃŒck aufgehoben und ist Zeuge.
Heute bekam ich die Rechnung fÃŒr die "erbrachten Leistungen" Das ist echt ein Witz. Die Rechnung werde ich nicht zahlen und im Notfall einen Rechtsanwalt einschalten. In meinen Augen ist das Scam.
Lasst die Finger davon!
kein einziger Brief wurde digitalisiertâŠ
kein einziger Brief wurde digitalisiert zugestellt. Ich habe den Dienst 2 Monate gebucht. WÀhrend dieser Zeit lief zumindest der normale Postverkehr weiter. Eine digitale Zustellung eines Briefs erfolgte kein einziges mal. Trotzdem wurde natÃŒrlich fleiÃig abgerechnet. Diese "Dienstleistung" ist ein Fall fÃŒr den Verbraucherschutz. Ich kann nur jeden von der Benutzung von e-PostSCAM abraten!
Leistung wird nicht erbracht
Die Leistung (Scannen der Post) wird schlichtweg nicht erbracht. Werde den Verbraucherschutz und Medien einschalten. Warnung ÃŒber soziale Medien ist raus.
Nichtleistung + Inkassodrohungen
Katastrophale Realsatiere:
Keine BuchungsbestÀtigung, keine Rechnung, kein einziger gescannter Brief (statt dessen alle ungeöffnet im Briefkasten), jedoch Mahnungen und Inkassodrohungen auf den âRechnungsbetragâ: per Papierpost!
Weiter:
keine Antwort auf Reklamation, Telefonhotline will Vorgang nicht korrekt aufnehmen.
Schlichtungsstelle Post lehnt ZustÀndigkeit ab.
Finale:
(zunÀchst fehlende) Rechnung wird 3 Monate nach Auftrag und nach Versand der Papiermahnungen rÌckdatiert (nur) in EPost-Portal eingestellt.
WÀre das nicht die âdeutsche Postâ wÀre das ein krasser Internet-Betrug.
So passiert nichts und neue Kunden fallen darauf hinein.
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